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Heute — 15. April 2026Haupt-Feeds

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert erhält den Bundesverdienstorden

15. April 2026 um 12:10

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Günthert prägt unsere Gewässer und Umwelt seit Jahrzehnten nachhaltig durch sein unermüdliches Engagement und seine tiefgreifende Fachkenntnis. Wie Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber in der Laudatio betonte:

„Mit Ihrem Netzwerk zwischen Kommunen, Verbänden und politischen Entscheidungsträgern haben Sie komplexe, oft „ungeliebte“ wasserwirtschaftliche Maßnahmen erfolgreich vermittelt – von der Sanierung von Abwasserkanälen über Benchmarking-Prozesse bis hin zur Einführung von Starkregengefahrenkarten.“

Ein zentraler Fokus von Prof. Güntherts Lebenswerks liegt in der nachhaltigen Wasserwirtschaft und im Umgang mit den Folgen des Klimawandels. Als Lehrstuhlinhaber an der Universität der Bundeswehr München hat er Generationen junger Ingenieurinnen und Ingenieure sowohl Fachwissen vermittelt als auch Verantwortungsbewusstsein nahegebracht. Er engagiert sich zudem seit vielen Jahren in führenden Fachgremien auf nationaler und europäischer Ebene.

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01.10.2026 | K 4/2026 | Sehscreening im Kinder-und Jugendgesundheitsdienst: Standards und Qualitätssicherung

Ein gutes Sehvermögen ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Schulunterricht und damit hoch relevant im Sinne der gesundheitlichen Bildungsgerechtigkeit. Sehen ist ein komplexer Vorgang, bei dem Auge und Gehirn eng zusammenarbeiten. Während das Auge bereits vor der Geburt funktionstüchtig ist, wird das Sehen selbst, also die zentrale Verarbeitung der optischen Impulse und ihre bewusste Wahrnehmung, maßgeblich erst nach der Geburt erlernt. Eine normale Entwicklung der Sehschärfe setzt die Intaktheit des optischen Systems voraus. Sehfehler müssen daher frühzeitig erkannt und behandelt werden, um eine funktionale und nicht mehr korrigierbare Schwachsichtigkeit (Amblyopie) zu verhindern. Dem Sehscreening im Rahmen der Kita- und Schuleingangsuntersuchungen kommt so eine ganz besondere Bedeutung zu. Die zuverlässige Erfassung abklärungsbedürftiger Fehlsichtigkeit, eine effektive Beratung und die stringente Nachsorge bei positiven Befunden gehören damit zu den wichtigsten Aufgaben im Untersuchungsrepertoire eines jeden Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Vermittelt werden anatomisches und physiologisches Grundlagenwissen und Grundkenntnisse über häufige Sehstörungen des Kinder- und Jugendalters. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.

Letzte Änderung: 15.04.2026

22.09.2026 | K 5/2026 | Hörscreening im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst– Standards und Qualitätssicherung

Ein intaktes Hörvermögen bildet die Grundlage für eine altersgerechte Sprachentwicklung. Die Hör-Sprachentwicklung beeinflusst die psychosozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklungsmöglichkeiten eines Kindes und damit auch seine Bildungschancen. Dank des Neugeborenenhörscreenings werden schwer-wiegende Hörstörungen heutzutage sehr frühzeitig er-fasst. Trotzdem gilt es aufmerksam die kindliche Entwicklung zu verfolgen, um geringgradigere und sich erst nachgeburtlich entwickelnde Hörstörungen frühestmöglich zu entdecken und der Therapie zuzuführen. Ein zuverlässiges Screening und eine effektive Nachsorge bei auffälligen Befunden zählen daher mit zu den wichtigsten und effektivsten Aufgaben des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes. Sie sollen den Kindern zur Behandlung und Versorgung, Schulkindern nötigenfalls zur Berücksichtigung ihrer Leistungseinschränkungen durch die Schule verhelfen. Die Veranstaltung wendet sich gleichermaßen an ärztliche und nichtärztliche Mitarbeiterinnen im Kinder- Jugendgesundheitsdienst. Vermittelt wird das Grundlagenwissen zum Hörorgan, zur Hörentwicklung und zu den vorrangigen Hörfehlern. Der grundsätzliche Unterschied zwischen fachärztlicher Untersuchung und kinder- und jugendärztlichem Screening hinsichtlich Aufgabenstellung und Umfang wird herausgestellt. Die gängigen Untersuchungs- und Screeningverfahren werden vorgestellt, Befunddokumentation und Folgemaßnahmen besprochen. Hierbei werden die Arbeitsrichtlinien und Rechtsvorschriften der einzelnen Bundesländer beachtet.

Letzte Änderung: 15.04.2026

07.07.2026 | H 11(2)/2026 | Infektionsschutz für Fortgeschrittene: Resistenzstatistiken

Antibiotikaresistenzen stellen eine wachsende Bedrohung dar. In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, Resistenzstatistiken richtig zu lesen, zu interpretieren und für den ÖGD-praktischen Einsatz – etwa bei Surveillance, Beratung und Maßnahmenplanung – nutzbar zu machen.

Letzte Änderung: 15.04.2026

Hausärzte: Versorgung in Bayern ist gesichert

15. April 2026 um 12:52
München – Der Bayerische Hausärzteverband (BHÄV) hält die Versorgung der Patientinnen und Patienten durch Allgemeinärzte in den kommenden Jahren für gesichert. Die Zahl der Facharztprüfungen im Fach Allgemeinmedizin habe sich in Bayern seit 2010 auf knapp 400 im Jahr 2025 vervierfacht, berichtete der Verband vor seinem Jahrestreffen am kommenden...[weiter lesen]

Kritiker sehen Krisengespräch zur Pflegekammer skeptisch

15. April 2026 um 12:35
Mainz – Kritiker der Pflegekammer Rheinland-Pfalz setzen keinerlei Hoffnungen in das angekündigte Krisengespräch des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministers Clemens Hoch (SPD) mit dem Vorstand der Kammer. Es brauche einen Neustart, dabei setze man auf eine neue Landesregierung, sagte Michael Pauken, Leiter des Seniorenzentrums in Kell am See im...[weiter lesen]

Hagen ist dem Gesunde Städte-Netzwerk beigetreten

15. April 2026 um 10:10
Mit dem Beitritt zum Gesunde Städte-Netzwerk möchte die Stadt Hagen bestehende gesundheitsförderliche Strukturen stärken, neue Impulse aufnehmen und Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe nachhaltig in der Stadtentwicklung verankern. Dabei versteht sich Hagen als lernende Kommune, offen für Austausch, Kooperation und gemeinsame Lösungen. Ein wichtiger Baustein der kommunalen Gesundheitsförderung ist das Selbsthilfe-Büro Hagen. In Kooperation zwischen Stadt [...]

Presseeinladung zum 75. Wissenschaftlichen Kongress des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vom 20. bis 23. April in Wuppertal

15. April 2026 um 11:12

Berlin, 15.04.2026
Pressemitteilung als PDF

Der 75. Wissenschaftliche Kongress des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) steht bevor: Vom 20. bis 23. April 2026 lädt der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen (DGÖG) und der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) in die historische Stadthalle Wuppertal ein.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zu den Veranstaltungen des Treffens herzlich eingeladen. Nach Absprache besteht auch die Möglichkeit, mit dem BVÖGD-Vorsitzende Dr. Peter Schäfer oder der DGÖG-Vorsitzenden Dr. Susanne Pruskil Interviews zu führen.
Besonders interessant: Zur Eröffnungsveranstaltung am Dienstag, 21. April, werden hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Selbstverwaltung erwartet, darunter der der Nordrhein-Westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl Josef Laumann.
Den Eröffnungsvortrag wird der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, halten.

Anmeldung und Programm: https://www.bvoegd-kongress.de/

Die Eröffnungsveranstaltung findet statt am Di 21.4.2026, 10.30 Uhr, Großer Saal

Presseakkreditierung zum Kongress unter der E-Mail „veranstaltungen@congress-compact.de“

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