Normale Ansicht
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Zukunft Prävention: Klimawandel in der lebensweltbezogenen Gesundheitsförderung
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Abschlussveranstaltung: Hitzeschutz in der Pflege – jetzt anmelden!
Abschlussveranstaltung: Hitzeschutz in der Pflege – jetzt anmelden!
CleanMed Berlin 2026
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Lunch Talk – Im Gespräch zu Klima, Umwelt und Gesundheit
Lunch Talk – Im Gespräch zu Klima, Umwelt und Gesundheit
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- „Diagnose Verschmutzung“: CPHP startet digitale Veranstaltungsreihe zu Umweltchemikalien
„Diagnose Verschmutzung“: CPHP startet digitale Veranstaltungsreihe zu Umweltchemikalien
40 JAHRE OTTAWA-CHARTA
KidZ – Abschlussveranstaltung
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Auftaktveranstaltung „Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit“
Auftaktveranstaltung „Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit“
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Ergänzender Online Follow-up Workshop zu „Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.“
Ergänzender Online Follow-up Workshop zu „Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.“
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Kostenfreie Online-Seminare: Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.
Kostenfreie Online-Seminare: Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Klima und Umwelt – ein Thema für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit?!
Klima und Umwelt – ein Thema für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit?!
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Fachtagung: Kleine Schritte für große Ziele – Nachhaltigkeit in der frühkindlichen Bildung
Fachtagung: Kleine Schritte für große Ziele – Nachhaltigkeit in der frühkindlichen Bildung
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Vorstellung des Projekts „Monitoring of Climate Change-related Health Aspects“ (MOCCHA) des Robert Koch-Instituts
Vorstellung des Projekts „Monitoring of Climate Change-related Health Aspects“ (MOCCHA) des Robert Koch-Instituts
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Fachkräfteschulung: Klimawandel und Gesundheit – Herausforderungen und Chancen für die Senior*innenarbeit
Fachkräfteschulung: Klimawandel und Gesundheit – Herausforderungen und Chancen für die Senior*innenarbeit
-
KLUG - Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V.
- Ausreichend, gesund, nachhaltig – Das Ernährungssystem der Zukunft gestalten
Ausreichend, gesund, nachhaltig – Das Ernährungssystem der Zukunft gestalten
Neue Onboarding-Termine der AG Ernährung
7. Kompetenzforum 2025 – Seelisch gesund ein Leben lang
Mitgliederversammlung des Gesunde Städte-Netzwerks Deutschland 2025
Bundesymposiums 2024 in Frankfurt
Checklisten für hitzegerechte Veranstaltungen
Checklisten für hitzegerechte Veranstaltungen
Bei Veranstaltungen im Freien wie Sportwettkämpfen, Volksfesten oder Open-Air-Konzerten sind Menschen oft stundenlang der Hitze ausgesetzt. Mit immer höheren Temperaturen steigt auch das Risiko, dass Menschen bei Veranstaltungen zum Beispiel dehydrieren oder kollabieren und medizinisch versorgt werden müssen. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, da sie die mit Hitze verbundenen Gesundheitsrisiken nicht selbst einschätzen können.
Hitzeschutz sollte also fester Bestandteil der Planung von Veranstaltungen im Sommer sein, idealerweise über das im Rahmen der Fürsorgepflicht des Veranstalters vorgesehene Maß hinaus. Im Vorfeld können Ort und Zeit so gewählt werden, dass die Menschen so wenig wie möglich hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Außerdem muss die Versorgung der Menschen mit geeigneten Speisen und Getränken sichergestellt sein und es müssen Hilfsmittel zur Kühlung und Verschattung vor Ort bereitstehen.
Sowohl kommunale Einrichtungen als auch Veranstaltende von örtlichen Vereinen oder Unternehmen profitieren von Checklisten mit Tipps zum Hitzeschutz für verschiedene Veranstaltungsarten und Zielgruppen. Beim Erstellen dieser Listen ist zu berücksichtigen, dass es nicht nur im Freien, sondern auch in geschlossenen Räumen zu einer Überwärmung kommen kann.
Leitfragen für eine Hitze-Checkliste können sein:
- Ist laut Wetterdiensten mit Hitze zu rechnen?
- Kann die Veranstaltung auf eine kühlere Tageszeit verlegt werden?
- Ist ein Veranstaltungsort außerhalb innerstädtischer Hitzeinseln möglich?
- Ist ausreichend Trinkwasser oder alkoholfreie Getränke vorhanden bzw. erhalten die Besucher*innen leichten Zugang dazu, wenn z. B. das Mitbringen eigener Getränke verboten ist?
- Sind ausreichend Pausen oder Gelegenheiten für Abkühlung und Erfrischung vorgesehen?
- Ist zusätzlich zu den vorgeschriebenen Rettungskräften speziell für den gesundheitlichen Hitzeschutz geschultes Personal vor Ort?
- Bei Veranstaltungen mit Kindern: Ist geschultes Personal zur Betreuung vor Ort, das auf Hitzeschutz und Flüssigkeitsaufnahme achtet?
- Sind Steh- und Sitzplätze im Schatten bzw. in kühlen Bereichen vorhanden?
- Lassen sich Hilfsmittel zur Abkühlung bereitstellen, zum Beispiel Kopfbedeckungen oder Nebelduschen?
Checkliste der Stadt Straubing
Mit „sechs schnellen Fragen für Veranstaltungen im Sommer“ bietet die Stadt Straubing auf ihrer Website eine Hilfestellung für Veranstaltende an.
Hilfreiche Materialien
Der Flyer „Klimaangepasste Veranstaltungen“ (PDF, 4.0 MB, nicht barrierefrei) des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie listet die wichtigsten Maßnahmen zur Hitzeprävention auf.
Das Landesnetzwerk Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz gibt in einem Handout „Was tun bei Hitze?“ (PDF, 0.2 MB, nicht barrierefrei) Tipps zur Durchführung von Veranstaltungen mit älteren Menschen.
Im Projekt „Klimaanpassung von Großveranstaltungen“ wurden mehr als 40 Maßnahmen entwickelt, die sich vor allem auf Anpassungen an die Klimasignale Hitze, Starkregen, Sturm und Gewitter beziehen. Die Maßnahmen wurden bei der Veranstaltung des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund umgesetzt und im Nachgang auf ihre Effektivität geprüft.