Lese-Ansicht

Neues E-Learning „INHECOV“: Wissenschaftliche Erkenntnisse als Impulse für zukünftige Krisenplanung

Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gemacht, dass Krisen im Gesundheitsbereich Menschen nicht gleichermaßen betreffen. Unterschiedliche soziale Lebensbedingungen können erheblich beeinflussen, wie stark einzelne Bevölkerungsgruppen von einer Pandemie belastet sind. Der neue E-Learning-Kurs „INHECOV“ bietet Beschäftigten im Öffentlichen Gesundheitsdienst die Möglichkeit, sich mit diesen Zusammenhängen vertraut zu machen und daraus wichtige Erkenntnisse für zukünftige Krisensituationen abzuleiten.

Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen beim BVÖGD-Kongress 2026

Beim 75. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V. (BVÖGD) und der Deutschen Gesellschaft für Öffentliches Gesundheitswesen e.V. (DGÖG) ist auch die AÖGW wieder dabei. Vom 20. bis zum 23. April geht es in Wuppertal um den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Das Motto lautet in diesem Jahr: „ÖGD – Keiner wie wir!“

Positives Geschäftsjahr 2025: Apobank schlägt erneut Dividende von sechs Prozent vor

Düsseldorf – Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) zieht ein positives Fazit des Geschäftsjahres 2025: Das operative Ergebnis vor Risikovorsorge betrug 413,3 Millionen Euro (2024: 408,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag bei 99,8 Millionen Euro (2024: 96,0 Millionen Euro). Aufsichtsrat und Vorstand der Bank werden der...[weiter lesen]

Heftige Kritik an Warkens Sparpaket – Keine extrabudgetäre Vergütung mehr für zusätzliche Termine und offene Sprechstunden

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will die extrabudgetäre Vergütung für zusätzliche Termine und offene Sprechstunden abschaffen. Die Maßnahme ist Teil eines umfassenden Sparpakets zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung, welches die Ministerin am Dienstag der Presse vorgestellt hat. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will die Bundesregierung bereits am 29. April beschließen.

Tausende Teilnehmer demonstrieren bundesweit gegen Kürzungen in der ambulanten Psychotherapie

Aus Protest gegen die Kürzungen in der Psychotherapie sind am Mittwoch bundesweit tausende Psychotherapeuten auf die Straße gegangen. Sie forderten eine Rücknahme des Beschlusses des Erweiterten Bewertungsausschusses vom März und warnten die Politik vor weiteren Sparmaßnahmen. Unterstützung bekamen sie dabei auch vom Vorstand der KBV.

KBV-Vorstand: „Zusätzliche Angebote parallel zu den Sprechzeiten der Arztpraxen sind absurd“

Im Zuge der Notfallreform soll eine durchgängige telemedizinische und aufsuchende Versorgung für Patienten mit akutem Behandlungsbedarf aufgebaut werden. Das sieht ein in den Medien bekanntgewordener neuer Referentenentwurf für ein Notfallgesetz vor. Der Vorstand der KBV lehnt diese Pläne des Bundesgesundheitsministeriums entschieden ab. „Zusätzliche Angebote parallel zu den Sprechzeiten der Arztpraxen sind angesichts knapper Ressourcen absurd.“

Angaben zur Barrierefreiheit der Praxis jetzt per Online-Fragebogen aktualisieren

Menschen mit einer Behinderung sollen über die Arzt- und Psychotherapeutensuchen von KBV und Kassenärztlichen Vereinigungen künftig leichter eine geeignete Praxis finden. Ärzte und Psychotherapeuten sind dazu aufgefordert, ihre Angaben zur Barrierefreiheit zu aktualisieren. Grundlage bildet ein neuer Katalog mit bundesweit einheitlichen Kriterien.

KBV auf Messe für digitale Gesundheit DMEA 2026

Die KBV ist in diesem Jahr erstmals als Aussteller auf der Messe für die digitale Gesundheitsversorgung DMEA vom 21. bis 23. April in Berlin vertreten. Sie wird dort über den Stand der Digitalisierung in den Praxen informieren und die Anforderungen von Ärzten und Psychotherapeuten an praxistaugliche Anwendungen aufzeigen. Die DMEA gilt als eine der wichtigsten Messen für die digitale Gesundheitsversorgung in Europa.
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