Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
Laut KfW-Kommunalpanel 2026 steigen die geplanten Investitionen von 2025 auf 2026 um 14,8 Prozent deutlich. Zugleich erreicht der wahrgenommene Investitionsrückstand mit 231,2 Mrd. Euro ein Rekordniveau.
Finanzen bleiben laut OB-Barometer des Difu auch 2026 wichtigstes Thema der Städte. Wirtschaft und Arbeitsmarkt gewinnen an Bedeutung, die Unterbringung von Geflüchteten verliert für Kommunen an Dringlichkeit. Herausforderungen durch Demokratieskepsis und Rechtspopulismus größer.
Erste Ergebnisse des „KfW-Kommunalpanel 2026“ zeigen: Die Kommunen blicken pessimistisch auf ihre Finanzlage. Das Sondervermögen des Bundes weckt zwar Hoffnung auf neue Investitionsimpulse, kann jedoch nur begrenzt zur Bewältigung der bestehenden Herausforderungen beitragen.
Forschungsprojekt „RadiW“ startet mit kostenlosem Weiterbildungs- und Umsetzungsprogramm für Kommunen. (Lasten)räder werden in der Erprobungsphase gestellt. Ziel ist die Erarbeitung eines individuellen kommunalen Nutzungsprofils, das zur jeweiligen Ausgangslage passt und dauerhaft wirksam ist.
Messen, vergleichen und voneinander lernen: Digitale Plattform des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) und der Bertelsmann Stiftung unterstützt Städte, Landkreise und Gemeinden bei der Steuerung ihrer zukunftsorientierten Entwicklung.
Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.
Eine neue Difu-Studie zeigt, warum viele Kommunen bei Klimaschutzprojekten oft schon an der Vielzahl der Förderprogramme scheitern – und wie pauschale Budgets, Positivlisten und weniger Bürokratie die Förderung deutlich einfacher machen können.
Ankerorte des digitalen Wandels – etwa Stadtlabore, Makerspaces oder Digitalwerkstätten – sind Schlüsselinfrastrukturen der Smart City, um Digitalisierung zu erklären, zu gestalten und zu verstetigen. Eine neue Studie zeigt, worauf zu achten ist, damit dies gelingt.
Warum das Prinzip des „Genug“ in Kommunen bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt – und welche Potenziale es für Klimaschutz, Haushaltsstabilität und Lebensqualität bietet, zeigt ein neues Policy Paper des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu).
Einladung zum Difu-Dialog zu Strategien, Partnerschaften und Praxisbeispielen. Die Online-Veranstaltung am 18. März 2026 ist Teil der Reihe „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte“.
Kommunen sind verpflichtet, ihre Wärmeversorgung strategisch, datenbasiert und transparent neu auszurichten. Eine Studie von Difu und IESE für das BBSR zeigt, welche Rolle urbane digitale Zwillinge dabei spielen können – und wann sie Kommunen entlasten.
Die ÖPNV-Finanzierungsstrukturen geraten stark an ihre Grenzen. Ein neues Difu Policy Paper zeigt die Handlungsspielräume der Kommunen sowie von Bund und Ländern für eine langfristig stabile ÖPNV-Finanzierung auf – und wirbt dafür, dass die föderalen Akteursebenen gemeinsam vorangehen.
Wie verändern biografische Umbrüche den Wohnbedarf – und wie kann Politik darauf reagieren? Im Difu-Dialog werden Wege zu bezahlbarem, bedarfsgerechtem Wohnen in Stadt und Land diskutiert. Mit Ausstellung „Wohnen im Umbruch“. 4. März ab 15 Uhr, Dialogstart 17 Uhr
Im Fokus der nächsten Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" steht die kommunale Krisenbewältigung. Der öffentliche, gebührenfreie Dialog findet am 18. Februar um 17 Uhr online statt.
Sonderbefragung des Difu im Rahmen des KfW-Kommunalpanels zeigt: Über die Hälfte der Kommunen gibt mehr für den Erhalt der biologischen Vielfalt aus als noch vor fünf Jahren.
Im Fokus der nächsten Veranstaltung der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte" steht die Bauwende. Der öffentliche, gebührenfreie Dialog findet am 21. Januar um 17 Uhr online statt.
Klimaschutz braucht Vorbilder. Beim Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" sucht das Difu daher erfolgreich realisierte, wirkungsvolle und innovative Klimaschutzprojekte. Kommunen aus dem gesamten Bundesgebiet können sich bewerben und je 40.000 Euro Preisgeld für weitere Klimaschutzmaßnahmen gewinnen.
Die aktuelle Vierteljahreszeitschrift des Deutschen Instituts für Urbanistik informiert über Forschungsergebnisse, neue Projekte, Veranstaltungen und weitere Aktivitäten rund um das Thema Stadt.