Lese-Ansicht

Chronik der BABZ

Die Bundesakademie für Bevölkerungs- und Zivilschutz (kurz: BABZ) in Bad Neuenahr-Ahrweiler bietet seit Jahrzehnten Fachwissen und Schulungen für den Zivilschutz und blickt auf eine lange Geschichte zurück

Ent·warnung

Ist die Gefahr vorbei? Dann gibt es eine Ent·warnung. Die Ent·warnung kommt jetzt auch über Cell Broad·cast. Hier erfahren Sie: Wie funktioniert die Ent·warnung über Cell Broad·cast?

Deutschland unterstützt Spanien und Frankreich im Kampf gegen Waldbrände 

Anlässlich der aktuellen Waldbrandlage in Spanien und Frankreich unterstützt Deutschland beide Länder über den EU-Katastrophenschutzmechanismus (kurz: UCPM). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) koordiniert die deutschen Hilfsmaßnahmen und übernimmt damit eine zentrale Rolle bei der internationalen Katastrophenhilfe. 

Extrem heiß, extrem trocken – mit LÜKEX wird Krisenmanagement gemeinsam geübt

Aktuell baut sich die nächste Hitzewelle in Deutschland auf. Nur kurz währte das Aufatmen nach dem Ende der Hitzewelle im Juni 2026. Diese hat gezeigt, wie anfällig Deutschland gegenüber extremer Hitze und anhaltender Trockenheit ist. Tagelang lagen die Temperaturen vielerorts bei 40 °C. Das war sehr anstrengend für alle und für Alte, Kinder, Kranke, Schwangere und viele andere Menschen war es sogar gefährlich. Tropische Nächte erschwerten die Erholung, Kommunen warnten vor Wasserknappheit. Krankenhäuser, Rettungsdienste und Pflegeeinrichtungen arbeiteten an der Belastungsgrenze. Hinzu kamen Einschränkungen bei Verkehr und Kritischen Infrastrukturen.

Abgeschlos­sene Förderprojekte

Diese Seite stellt Forschungsprojekte mit aktiver Beteiligung des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) vor, die in den letzten fünf Jahren erfolgreich abgeschlossen wurden. Alle aufgelisteten Projekte sind durch eigene Fördermittel finanziert.

Das Pilotprojekt „Labor Betreuung 5.000“

Im Pilotprojekt Labor Betreuung 5.000 wird ein Mobiles Betreuungsmodul (kurz: MBM 5.000) konzipiert, beschafft und erprobt. Dieses modulare System soll die Unterbringung und Betreuung von bis zu 5.000 Menschen für mindestens ein Jahr ermöglichen – kurzfristig, gleichzeitig und weitgehend autark

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe: Lehren gezogen, Bevölkerungsschutz gestärkt

Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.

BBK veröffentlicht „Wegweiser zur Zivilen Verteidigung in Kommunen“

Bonn, 19. Juni 2026 – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) veröffentlicht heute die ersten beiden Arbeitshilfen im Rahmen des Projekts Wegweiser zur Zivilen Verteidigung in Kommunen. Mit den Dokumenten Basisszenarien im Kontext der Zivilen Verteidigung und Kreisbeschreibung für Zwecke der Zivilen Verteidigung erhalten Städte, Gemeinden und Landkreise  konkrete und praxisnahe Unterstützung bei der Vorbereitung auf Krisen- und Verteidigungslagen.

70 Jahre Magazin Bevölkerungsschutz

Das Magazin Bevölkerungsschutz feiert sein 70-jähriges Bestehen und präsentiert sich mit einer modernen Webpräsenz noch nutzerfreundlicher. Die aktuelle Ausgabe Zusammenarbeit und Krisenvorbereitung widmet sich unter anderem der spannenden Entwicklung des Magazins und des Zivilschutzes in Deutschland.

Ein besonderes Amt in ­besonderen Zeiten

Grit Tüngler übernimmt als neue Präsidentin das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) und stellt sich den wachsenden Herausforderungen. Mit ihrer Erfahrung in sicherheitspolitischen Themen und Krisenmanagement möchte sie das BBK weiter stärken und die Zusammenarbeit aller Ebenen fördern. Erfahren Sie mehr über ihre Ziele und die Bedeutung des BBK für den Bevölkerungsschutz.

Basisszenarien im Kontext der Zivilen Verteidigung

Kommunen spielen im Krisen- und Verteidigungsfall eine Schlüsselrolle. Die hier beschriebenen Szenarien zeigen, was auf Städte, Gemeinden und Landkreise zukommen kann. Erfahren Sie, warum es dann entscheidend ist, auf belastbare Strukturen und abgestimmte Abläufe zurückgreifen zu können – für effektives Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz auf kommunaler Ebene.

Kreisbeschreibung für Zwecke der Zivilen Verteidigung

Welche Handwerksbetriebe können bei der Instandsetzung von Gebäuden unterstützen? Wie viele Personen werden in den Pflegeeinrichtungen der Kommune versorgt? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, ist die Arbeitshilfe 'Kreisbeschreibung für Zwecke der Zivilen Verteidigung' ein wertvolles Instrument für die kommunale Verwaltungsebene. Sowohl in der Vorbereitung auf die Aufgaben der Zivilen Verteidigung als auch in Krisenlagen ist ein umfassendes Wissen über die Ressourcen und Gegebenheiten der eigenen Gebietskörperschaft unerlässlich.

800 Einsatzkräfte üben Katastrophenszenario am Stadion 

Köln, 3. Juni 2026. Rund 800 Einsatzkräfte haben heute gemeinsam bei der Großübung „resConEx'26“ im RheinEnergie Stadion Köln den Umgang mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahrenlagen (kurz: CBRN) trainiert. Grundlage der Übung war ein Szenario nach einer Explosion mit gesundheitsgefährdenden Stoffen im Umfeld einer internationalen Sportveranstaltung. Unter realistischen Einsatzbedingungen übten die Einsatzkräfte vom Technischen Hilfswerk, der Bundespolizei und des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zusammen mit der Berufsfeuerwehr Köln die Dekontamination von Personen, Fahrzeugen und Infrastruktur.

Flüssigkeitsdichte Schutzkleidung

Der impermeable Schutzanzug zum mindestens zweistündigen Schutz vor einer Vielzahl von Industriechemikalien in flüssiger Form und gegen die Kampfstoffe Schwefel-Lost, VX, Sarin und Soman.

Schutzstiefel

Die Schutzstiefel vom Typ Hazmax sind zum zweistündigen Rückhalt gegen Schwefel-Lost, VX und Sarin.

Organisation der Warnung

Wer warnt in Deutschland wann bei welchen Gefahren? Bund und Länder teilen sich die Aufgabe der Warnung der Bevölkerung vor verschiedenen Gefahren. Zusätzlich warnen einzelne Behörden auf verschiedenen staatlichen Ebenen vor Gefahren im Zusammenhang mit ihrem Fachgebiet.
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