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Bekanntmachung "Rahmenvertrag Laborverbrauch"

Verfahrensart: Offenes Verfahren Geschäftszeichen: 2.05.03/0004#0008_ Angebotsfrist: 06.07.2026, 12:00 Uhr Hinweis: Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung (www.evergabe-online.de).

Ein- und Durchschlafstörungen bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse des Panels „Gesundheit in Deutschland“ 2024

Abstract: Hintergrund: Schlafstörungen können mit negativen Folgen für die Lebensqualität, Funktionsfähigkeit und Gesundheit einhergehen. In diesem Beitrag wird die Verbreitung von Ein- und Durchschlafstörungen bei Erwachsenen in Deutschland im Jahr 2024 untersucht. Methode: Im Panel „Gesundheit in Deutschland“ des Robert Koch-Instituts wurden n = 27.038 Teilnehmende (51,1 % weiblich) zur Häufigkeit von Ein- und Durchschlafstörungen in den letzten vier Wochen befragt. Die Analysen wurden nach Geschlecht, Alter und Bildung stratifiziert. Ergebnisse: Insgesamt gaben 16,3 % der Befragten Ein- und 31,7 % Durchschlafstörungen an. Es bestehen Geschlechts-, Alters- und Bildungsunterschiede, wobei sich höhere Prävalenzen insbesondere bei Frauen und Menschen aus der niedrigen Bildungsgruppe zeigten. Schlussfolgerungen: Etwa jeder dritte Erwachsene in Deutschland berichtet Ein- oder Durchschlafstörungen. Die Ergebnisse betonen die hohe Public-Health-Relevanz von Problemen beim Ein- und Durchschlafen.

Wie Eltern über Impfungen denken – neue Ergebnisse aus IMPRESS

Eltern von Kindern unter sieben Jahren zeigen insgesamt eine hohe Impfakzeptanz. Diese beruht auf einem hohen Vertrauen in kinderärztliches Personal sowie auf der wahrge­nommenen Wichtig­keit und Sicher­heit von Impfungen. Gleichzeitig befürworten knapp drei von zehn Eltern nur ausgewählte Impfungen des Impf­kalenders. Das sind einige der neuen Ergebnisse des Forschungs­projekts IMPRESS (IMpfverhalten verstehen, PReparednESS steigern), die das RKI am 1. Juni 2026 anlässlich des Internationalen Kinder­tags online veröffentlicht hat.

Epidemiologisches Bulletin 22/2026

Neu­fassung der Kate­gorien in den Empfeh­lungen der Kommission für Infektions­präven­tion in medi­zinischen Ein­rich­tungen und in Ein­rich­tungen und Unter­nehmen der Pflege und Eingliederungs­­hilfe (KRINKO) Erratum zu Anlage 8 der KRINKO: Anforde­rungen an die Hygiene bei der Auf­berei­tung thermo­labiler Endos­kope Infek­tionen mit Dermato­philus congo­lensis in Deutsch­land bei Männern, die Sex mit Männern haben

Bekannt­machung "Öffentliche Ausschreibung zur Lieferung eines Mikroskops inkl. Installation, Inbetrieb­nahme und Ein­weisung des Personals für mikro­biologische und molekular­biologische Analysen"

Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung Geschäftszeichen: ZV2-3-2026-0007 Angebotsfrist: 22.06.2026, 12:00 Uhr Hinweis: Die Vergabeunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung (www.evergabe-online.de).

Informationen für Reisende, die sich im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo und angrenzenden Regionen aufgehalten haben (22.5.2026)

Nach dem Ausbruch von Ebolafieber im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) sowie vereinzelten, von dort aus importierten Fällen in Uganda hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17.05.2026 eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) ausgerufen. Ausgelöst wird der Ausbruch durch das Bundibugyo-Ebolavirus. Das Poster gibt Empfehlungen für Personen, die nach Deutschland einreisen und sich zuvor im Nordosten der DRK und angrenzenden Regionen aufgehalten haben, auf Deutsch, Englisch und Französisch.

Epidemiologisches Bulletin 21/2026

Heraus­forde­rungen und Lessons Learned des ÖGD in Deutsch­land bei der Be­wälti­gung von Mpox – ein Scoping Review Aktuelle epi­demio­logische Situa­tion von Mpox in Deutsch­land Konsiliar­labor für Pocken­viren Erneuter Ebola­fieber-Aus­bruch in der Demo­kratischen Repu­blik Kongo

Modul 1: Barrieren und Treiber für die Inan­spruch­nahme der RSV-Immunisierung bei Säuglingen

Die RSV-Prophylaxe ist erst seit 2024 in Deutschland verfügbar und damit ganz neu im Impf­kalender. Sie unterscheidet sich von anderen Kinder­impfungen in mehrfacher Hinsicht: als monoklonaler Antikörper, durch die Abhängigkeit des Impfzeit­punkts vom Geburts­datum des Kindes sowie durch die Geburts­klinik als möglichen, neuen Impfort. Hierzulande, aber auch international, gibt es bislang nur wenige Erkenntnisse zur Akzeptanz. Modul 1 des Projekts RAVE soll dazu beitragen, diese Forschungs­lücke zu schließen.
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