Lese-Ansicht

Exposition verstehen, Risiken vermeiden – Umweltchemikalien im Hautkontakt

Am 08. Juli widmen wir uns im abschließenden Webinar der Reihe „Diagnose Verschmutzung“ von 18.30 bis 20.00 Uhronline der Frage, wie Umweltchemikalien über die Haut in unseren Körper gelangen und welche gesundheitlichen und umweltbezogenen Folgen damit verbunden sind.  Weiterlesen ... Exposition verstehen, Risiken vermeiden – Umweltchemikalien im Hautkontakt

Vom Acker bis auf den Teller? Umweltchemikalien in Lebensmitteln

Am 16. Juni diskutieren wir im zweiten Webinar der Reihe „Diagnose Verschmutzung“ von 18.30 bis 20.00 Uhr online, welche Rolle Umweltchemikalien – von Pestiziden über PFAS bis hin zu Mikroplastik – entlang der Lebensmittelkette spielen und welche Auswirkungen sie auf unsere Gesundheit haben.  Weiterlesen ... Vom Acker bis auf den Teller? Umweltchemikalien in Lebensmitteln

Mitgliedsversammlung und Bundessymposium Hannover 2026

Dokumentation der Mitgliederversammlung und des Bundessymposiums 2026 Vom 18. bis 20. März 2026 fand in der Region Hannover die Mitgliederversammlung sowie das Bundessymposium des Gesunden Städte-Netzwerkes statt. Unter dem Titel „40 Jahre Ottawa-Charta: Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land?“ kamen Vertreter*innen aus Kommunen, Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Public Health zusammen, [...]

„Diagnose Verschmutzung“: CPHP startet digitale Veranstaltungsreihe zu Umweltchemikalien

Umweltchemikalien sind heute allgegenwärtig. Doch welche Folgen haben sie für unsere Gesundheit und wie können Gesundheitsberufe hier wirksam handeln? Die neue Webinarreihe des CPHP vermittelt praxisnahes Wissen, konkrete Handlungsmöglichkeiten und lädt ein zum Austausch über Prävention und strukturelle Veränderungen.  Weiterlesen ... „Diagnose Verschmutzung“: CPHP startet digitale Veranstaltungsreihe zu Umweltchemikalien

40 JAHRE OTTAWA-CHARTA

Wie steht es um Gesundheitsförderung in Stadt und Land? Mitgliederversammlung / Bundessymposium des Gesunde Städte-Netzwerkes 18. – 20.03.2026 Region Hannover Auf dem Bundessymposium 2026 des Gesunde Städte-Netzwerks, ausgerichtet von der Region Hannover, wollen wir entlang der fünf Handlungsfelder der Ottawa-Charta in den Austausch kommen und dabei aus guten Erfahrungen ebenso wie aus Fehlern [...]

KidZ – Abschlussveranstaltung

Nach zwei Jahren voller Workshops, Austausch und praktischer Umsetzung feiern wir gemeinsam den Abschluss des Projekts KidZ – köstlich in die Zukunft! Das Projekt des AWO Bundesverbandes und KLUG e.V. hat gezeigt: Nachhaltige Verpflegung in Alten- und Pflegeeinrichtungen ist machbar, schmackhaft und zukunftsweisend.  Weiterlesen ... KidZ – Abschlussveranstaltung

Auftaktveranstaltung „Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit“

Das neue Projekt des Paritätischen Gesamtverbandes „Nachhaltig satt“ widmet sich in den nächsten drei Jahren dem Thema klimagesunde und ressourceneffiziente Gemeinschaftsverpflegung in sozialen Einrichtungen.  Weiterlesen ... Auftaktveranstaltung „Nachhaltig satt – Ressourceneffizient verpflegen in der Sozialen Arbeit“

Ergänzender Online Follow-up Workshop zu „Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.“

Der Klimawandel betrifft uns alle. Besonders aber leiden junge Menschen darunter: Sie haben mehrheitlich Angst vor dem Klimawandel. Wie können Erwachsene unterstützen? BARMER und KLUG laden zu Vortrag & Workshop ein.  Weiterlesen ... Ergänzender Online Follow-up Workshop zu „Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.“

Kostenfreie Online-Seminare: Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.

Der Klimawandel betrifft uns alle. Besonders aber leiden junge Menschen darunter: Sie haben mehrheitlich Angst vor dem Klimawandel. Wie können Erwachsene unterstützen? BARMER und KLUG laden zu Vortrag & Workshop ein.  Weiterlesen ... Kostenfreie Online-Seminare: Klimastress bei Jugendlichen?! Gemeinsam aktiv werden und die psychische Gesundheit stärken.

Klima und Umwelt – ein Thema für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit?!

Steigende Temperaturen, zunehmende Extremwetterereignisse und der Verlust an Biodiversität wirken sich direkt und indirekt auf das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden von Menschen aus. Besonders betroffen sind vulnerable Gruppen, die häufig im Zentrum gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit stehen.  Weiterlesen ... Klima und Umwelt – ein Thema für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit?!

7. Kompetenzforum 2025 – Seelisch gesund ein Leben lang

wir laden Sie herzlich ein zum 7. Kompetenzforum des Gesunde Städte-Netzwerks, dass in diesem Jahr in der lebendigenUniversitätsstadt Jena stattfindet und in enger Kooperation mit den weiteren wunderbaren Städten Gera, Erfurt und Weimar organisiert worden ist. Teilnehmerinformationen Unter dem Titel „Seelisch gesund ein Leben lang – Gesundheitsplanung und Gesundheitsförderung in den Kommunen“ [...]

Mitgliederversammlung des Gesunde Städte-Netzwerks Deutschland 2025

Berichte und Vorträge Impuls aus der Praxis Check Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung – Was steckt drin für gesundheitliche Chancengleichheit? Welche Bezüge bestehen zu aktuellen Entwicklungen zum Thema gesundheitliche Chancengleichheit und zur Arbeit des GSN? Thomas Altgeld (Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen [...]

Checklisten für hitzegerechte Veranstaltungen

Checklisten für hitzegerechte Veranstaltungen

Bei Veranstaltungen im Freien wie Sportwettkämpfen, Volksfesten oder Open-Air-Konzerten sind Menschen oft stundenlang der Hitze ausgesetzt. Mit immer höheren Temperaturen steigt auch das Risiko, dass Menschen bei Veranstaltungen zum Beispiel dehydrieren oder kollabieren und medizinisch versorgt werden müssen. Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet, da sie die mit Hitze verbundenen Gesundheitsrisiken nicht selbst einschätzen können.

Hitzeschutz sollte also fester Bestandteil der Planung von Veranstaltungen im Sommer sein, idealerweise über das im Rahmen der Fürsorgepflicht des Veranstalters vorgesehene Maß hinaus. Im Vorfeld können Ort und Zeit so gewählt werden, dass die Menschen so wenig wie möglich hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Außerdem muss die Versorgung der Menschen mit geeigneten Speisen und Getränken sichergestellt sein und es müssen Hilfsmittel zur Kühlung und Verschattung vor Ort bereitstehen.

Sowohl kommunale Einrichtungen als auch Veranstaltende von örtlichen Vereinen oder Unternehmen profitieren von Checklisten mit Tipps zum Hitzeschutz für verschiedene Veranstaltungsarten und Zielgruppen. Beim Erstellen dieser Listen ist zu berücksichtigen, dass es nicht nur im Freien, sondern auch in geschlossenen Räumen zu einer Überwärmung kommen kann.

Leitfragen für eine Hitze-Checkliste können sein:

  • Ist laut Wetterdiensten mit Hitze zu rechnen?
  • Kann die Veranstaltung auf eine kühlere Tageszeit verlegt werden?
  • Ist ein Veranstaltungsort außerhalb innerstädtischer Hitzeinseln möglich?
  • Ist ausreichend Trinkwasser oder alkoholfreie Getränke vorhanden bzw. erhalten die Besucher*innen leichten Zugang dazu, wenn z. B. das Mitbringen eigener Getränke verboten ist?
  • Sind ausreichend Pausen oder Gelegenheiten für Abkühlung und Erfrischung vorgesehen?
  • Ist zusätzlich zu den vorgeschriebenen Rettungskräften speziell für den gesundheitlichen Hitzeschutz geschultes Personal vor Ort?
  • Bei Veranstaltungen mit Kindern: Ist geschultes Personal zur Betreuung vor Ort, das auf Hitzeschutz und Flüssigkeitsaufnahme achtet?
  • Sind Steh- und Sitzplätze im Schatten bzw. in kühlen Bereichen vorhanden?
  • Lassen sich Hilfsmittel zur Abkühlung bereitstellen, zum Beispiel Kopfbedeckungen oder Nebelduschen?

Checkliste der Stadt Straubing

Mit „sechs schnellen Fragen für Veranstaltungen im Sommer“ bietet die Stadt Straubing auf ihrer Website eine Hilfestellung für Veranstaltende an.

Hilfreiche Materialien

Der Flyer „Klimaangepasste Veranstaltungen“ (PDF, 4.0 MB, nicht barrierefrei)  des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie listet die wichtigsten Maßnahmen zur Hitzeprävention auf.

Das Landesnetzwerk Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz gibt in einem Handout „Was tun bei Hitze?“ (PDF, 0.2 MB, nicht barrierefrei)  Tipps zur Durchführung von Veranstaltungen mit älteren Menschen.

Im Projekt „Klimaanpassung von Großveranstaltungen“ wurden mehr als 40 Maßnahmen entwickelt, die sich vor allem auf Anpassungen an die Klimasignale Hitze, Starkregen, Sturm und Gewitter beziehen. Die Maßnahmen wurden bei der Veranstaltung des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Dortmund umgesetzt und im Nachgang auf ihre Effektivität geprüft.

Ähnliche Maßnahmen


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