In der ersten Junihälfte schmücken Merkur, Venus und Jupiter den abendlichen Westhorizont. Enge Begegnungen von Venus mit Jupiter und der Mondsichel bieten reizvolle Fotomotive.
Möglicherweise waren die vor rund zwölf Jahren mit dem Weltraumteleskop Hubble gesichteten Wasserdampfausbrüche auf Europa nur Fehler bei der Bildauswertung.
Am 1. Mai 2026 flog die NASA-Raumsonde Juno in nur 5000 Kilometern Abstand am inneren kleinen Jupitermond Thebe vorbei und konnte dabei mit ihrer Sternkamera ein Bild aufnehmen.