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09.12.2026 | BW X 8/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

07.12.2026 | BW X 7/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

11.11.2026 | BW X 6/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

09.11.2026 | BW X 5/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

19.10.2026 | S 7(10)/2026 | Starterkit Kinder-und Jugendpsychiatrie im ÖGD-Teil 10: Medizinethische Perspektiven der Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis). In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden. Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen. Der zehnte Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit medizinethischen Fragestellungen im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: Die Arbeit im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist nicht allein von medizinischen und therapeutischen Entscheidungen geprägt - auch ethische Fragestellungen durchziehen unser tägliches Tun. Häufig unbemerkt wird unser Handeln von moralischen Intuitionen und ethischen Grundannahmen geleitet, die wir für selbstverständlich oder sogar für universell gültig halten. So mag beispielweise unsere Haltung in der Frage nach der Berechtigung von „wohltätigem Zwang“ (Deutscher Ethikrat 2018) beeinflussen, welche Empfehlungen wir im Kontext rechtlicher Unterbringungen nach § 1631b BGB gegenüber Sorgeberechtigten und Familiengerichten abgeben. Die Fortbildung lädt dazu ein, die moralische Basis des eigenen ärztlich/therapeutischen Handelns bewusster wahrzunehmen und kritisch zu hinterfragen. Neben einer Einführung in grundlegende Ideen medizinethischer Methodik wird der Fokus auf konkrete ethische Herausforderungen im kinder- und jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Setting gelegt.

Letzte Änderung: 03.06.2026

30.09.2026 | S 24/2026 | Autismus im Erwachsenenalter - erkennen, verstehen, selbstständig leben

Autismus-Spektrum-Störungen wurden seit ihrer Erstbeschreibung in den 1940er-Jahren sehr lange als eine Entwicklungsstörung von Kindern angesehen. Mittlerweile weiß man, dass sich Autismus nicht „auswächst“, sondern über die ganze Lebensspanne bestehen bleibt. Autismus bei Erwachsenen hat vielfältige Erscheinungsformen und tritt sowohl bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf als auch in Verbindung mit überdurchschnittlicher Intelligenz und selbstständiger Lebensführung auf. In den Diagnosehandbüchern wird eine Autismus-Spektrum-Störung über typische Auffälligkeiten in der sozialen Kommunikation und über eingeschränkte Verhaltensmuster und Interessen definiert. In dieser Fortbildung soll gezeigt werden, was diesen Auffälligkeiten biologisch und kognitiv zugrunde liegt und welche Schwierigkeiten mit einer anderen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung einhergehen. Dabei soll auch die Erlebensperspektive autistischer Menschen mit einbezogen werden, mit Beispielen für die häufig unsichtbaren autismustypischen Stressfaktoren in Wahrnehmung, sozialer Kommunikation und exekutiven Funktionen. Bewältigungs- und Hilfestrategien und Kriterien für autismusgerechte Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen werden daraus abgeleitet. Lernziel ist ein besseres Verstehen, Akzeptieren und Unterstützen von erwachsenen Menschen im Autismusspektrum.

Letzte Änderung: 02.06.2026

25.09.2026 | S 7(9)/2026 | Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD - Teil 9: Autismus

Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis). In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden. Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen. Der neunte Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit dem Thema Autismus. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) manifestieren sich oft schon im Kleinkindalter. In dieser Fortbildung werfen wir einen Blick auf die frühen Entwicklungsschritte und Verhaltensweisen, die auf ASS hinweisen können, und zeigen auf, wie sich die Störung im Verlauf der Kindheit und Jugend weiter ausprägen kann und mit welchen Besonderheiten sie einhergeht. Auf aktuelle Studien und klinische Erfahrung hinsichtlich der Zunahme an (Verdachts-) Diagnosen und die Bedeutung für schulische Inklusion wird gezielt eingegangen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

15.09.2026 | S 23/2026 | FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) - Von der Diagnose zur Teilhabeermöglichung

Hunderttausende Menschen mit Fetalem Alkoholsyndrom leben in Deutschland. Zahlreiche Betroffene bekommen nie oder nur sehr spät eine Diagnose. Kinder mit einer Fetalen Alkoholspektrumstörung (FASD) leiden oft unter veränderten Hirnfähigkeiten mit Einschränkungen in den Bereichen Aufmerksamkeit, Arbeitsgedächtnis, Konsequenzabschätzung oder Impulskontrolle mit entsprechenden Anpassungsschwierigkeiten in ihrer sozialen Umwelt. Die betroffenen erwachsenen und minderjährigen Menschen passend zu unterstützen ist auch eine Aufgabe der Kinder- und Jugenddienste, der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienste und der Sozialpsychiatrischen Dienste. Diese Fortbildung bietet einen Überblick über die Symptomatik, Diagnosestellung und mögliche Hilfen, um eine gesunde Entwicklung ohne reaktive Selbstabwertungen oder Verhaltensauffälligkeiten zu ermöglichen.

Letzte Änderung: 02.06.2026

03.09.2026 | L 19/2026 | Verbot der befallsunabhängigen Dauerbeköderung

Diese praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Fachpersonal der Lebensmittelüberwachung und bietet eine umfassende Einführung in aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen des Schädlingsmanagements in Lebensmittelbetrieben. Das Programm beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, vermittelt fundiertes Wissen über die häufigsten Schädlinge, deren Identifikation sowie effektive Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen. Mit einer Mischung aus theoretischen Grundlagen, praxisnahen Beispielen und interaktiven Elementen bietet die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Format, das gezielt auf die Anforderungen der Lebensmittelüberwachung eingeht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der ab Juni 2026 geltenden neuen Regelungen zum Verbot der sog. befallsunabhängigen Dauerbeköderung. Zudem wird ein Ausblick auf invasive Arten wie Tapinoma Magnum oder Waschbären gegeben, die großes Schadpotential auch für die Lebensmittelwirtschaft aufweisen. Viele praktische Fälle und eine abschließende Diskussionsrunde ermöglichen den direkten Austausch und die Klärung offener Fragen mit den Referenten. Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und bewährte Verfahren im Schädlingsmanagement zu informieren und das Wissen für die tägliche Kontrollarbeit zu vertiefen.

Letzte Änderung: 01.06.2026

03.06.2026 | W 8/2026 | Webinar - Wissenschaft trifft Praxis - Vom Pakt zur Praxis: Wie die Digitalisierung im ÖGD weitergeht!

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert. Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert. Die Digitalisierung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes steht an einem Wendepunkt. Nach dem Auslaufen des Pakts für den ÖGD ist vielerorts Ernüchterung spürbar. Aber die Digitalisierung geht auch ohne den Pakt weiter. Neben Projekten des Bundes und er Länder gibt es viele Ideen für die Digitalisierung vor Ort in den Gesundheitsämtern. Drei Impulse aus der Praxis der Gesundheitsämter zeigen, wie Digitalisierung im ÖGD weitergedacht und weiterentwickelt werden kann, auch wenn die öffentliche Aufmerksamkeit und Unterstützung nach der Pandemie weniger geworden ist. Wie können wir lösungsorientiert, modern und souverän handeln? Wir freuen uns, diese Themen und Fragen mit unseren Referent:innen und den Teilnehmenden zu diskutieren.

Letzte Änderung: 28.05.2026

26.08.2026 | M 37(2)/2026 | # Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil II

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de .

Letzte Änderung: 26.05.2026

25.08.2026 | M 37(1)/2026 | # Begutachtung nach dem Schwerbehindertenrecht SGB IX: Grundlagenseminar Teil I

Den Kreisen und kreisfreien Städten wurden in verschiedenen Bundesländern die Wahrnehmung der Aufgaben nach dem Schwerbehindertenrecht zugewiesen. Es sind seither unterschiedliche Organisationsformen entstanden, wobei in den meisten kommunalen Strukturen die unteren Gesundheitsbehörden/Gesundheitsämter mit der Übertragung dieser Aufgabe neue Handlungsfelder erhalten haben. Gemeinsam bleibt aber die Verpflichtung zu einer einheitlichen Bewertung von Gesundheitsstörungen gemäß der Versorgungsmedizinverordnung. In der im November 2007 begonnenen Fortbildungsreihe wird traditionell auf verschiedene Aspekte der Begutachtung im Schwerbehindertenrecht in wechselnden Fachgebieten eingegangen. Dabei werden grundlegende Aspekte in der Begutachtung von Erkrankungen nach dem Schwerbehindertenrecht dargestellt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Die Bildung des Gesamtgrades der Behinderung wird anhand von Fallbeispielen dargestellt. Es wird ausreichend Gelegenheit gegeben, Ihre Fragen zu besprechen und Ihre Fallbeispiele exemplarisch zu behandeln. Wir bitten um Einsendung von Fragen und interessanten Fallbeispielen bis eine Woche vor der Veranstaltung an hoffmann@akademie-oegw.de .

Letzte Änderung: 26.05.2026

Stadtverwaltung Kiel

21. Mai 2026 um 12:00
Die Stadt Kiel überwies 68.000 Euro an Cyberkriminelle, nachdem Betrüger eine elektronische Rechnung eines Dienstleisters manipuliert und die Bankverbindung ausgetauscht hatten. Der Betrug wurde erst nach der Zahlung entdeckt. Die Polizei stuft den Vorfall als „Business E-Mail Compromise“ (BEC-Scam) ein. Die Stadt erstattete Anzeige und kündigte zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen an. 21.05.2026 Stadt Kiel überweist 68.000 Euro […]

Stadtverwaltung Aachen

19. Mai 2026 um 12:00
Durch eine fehlerhafte Synchronisation bei einer geplanten Wartung des IT-Dienstleisters regio iT wurden in der Stadtverwaltung Aachen zahlreiche Benutzerkonten deaktiviert. Rund zwei Drittel der IT-Arbeitsplätze waren betroffen. Digitale Verwaltungsdienste fielen teilweise aus, Anträge und Auszahlungen verzögerten sich. Ein Cyberangriff wurde ausgeschlossen; die Wiederherstellung der Systeme lief mit hoher Priorität. 19.05.2026 Technische Störung führt zu Einschränkungen […]

Stadtverwaltung Warendorf

19. Mai 2026 um 12:00
Ein großflächiger Stromausfall, vermutlich ausgelöst durch einen Blitzeinschlag, legte die Stadtverwaltung Warendorf zeitweise lahm. Telefon, E-Mail und Bürgerbüro waren nicht erreichbar, Termine mussten ausfallen. Die Verwaltung arbeitete an der Wiederherstellung der Systeme; der Betrieb wurde später schrittweise wieder aufgenommen. 19.05.2026 Stadtverwaltung war nach Stromausfall nicht erreichbar Störung behoben: Stromausfall legte Stadtverwaltung lahm Störung behoben: Warendorfer […]

18.11.2026 | BW X 4/2026 | Krisenkommunikation ÖGD

In diesem Seminar erlernen die Teilnehmenden die Grundlagen der Kommunikation in Krisen. Dabei betrachten wir als Szenarien sowohl gesundheitliche Krisen der Bevölkerung als auch Reputationskrisen im Amt. Wie ist der übliche, zeitliche Verlauf? Über welche Medien und nach welchen Regeln erfolgt die Kommunikation mit der Bevölkerung? Wie bereitet man sich optimal vor? Wir trainieren praktisch an Hand von Krisenszenarien, Pressetexte zu verfassen, Interviews zu geben und die Hoheit über die Kommunikation auch in stressigen Lagen zu behalten.

Letzte Änderung: 20.05.2026

01.07.2026 | L 4/2026 | Aktuelles Lebensmittelrecht

Die sogenannten sieben „Frühstücksrichtlinien“ regeln die Vermarktung und Kennzeichnung von Honig, Fruchtsäften, Konfitüren, Eingedickter Milch und Trockenmilch, Zuckerarten, Kakao- und Schokoladenerzeugnissen sowie Kaffee- und Zichorienextrakten. Mit der Richtlinie (EU) 2024/1438 wurden vier dieser Richtlinien umfassend überarbeitet, um Verbraucher besser zu informieren, Transparenz zu schaffen und gesündere Kaufentscheidungen zu fördern; ein zentraler Bestandteil der Strategie „Vom Hof auf den Tisch“ im Rahmen des Europäischen Grünen Deals. Die nationale Umsetzung erfolgte mit der „Zweiten Verordnung zur Änderung der Honigver-ordnung und anderer lebensmittelrechtlicher Vorschriften“ (25.11.2025), die ab 14. Juni 2026 gilt. Während der erste Veranstaltungstag die rechtlichen Änderungen und Neuerungen im Detail thematisiert, bietet der zweite Veranstaltungstag Themen und Fallbeispiele zum Bußgeldver-fahren in Bezug auf Verstöße der betreffenden Regelungen zur Umsetzung der Frühstücksricht-linien. Die Veranstaltung vermittelt praxisorientiertes Wissen zur Umsetzung der neuen Vorschriften und beleuchtet deren Auswirkungen auf Produktion, Handel und Lebensmittelüberwachung .

Letzte Änderung: 27.05.2026

28.08.2026 | X 9/2026 | Sommerakademie 2026: Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen für den ÖGD?

Wie kann Künstliche Intelligenz den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) konkret unterstützen? Welche Anwendungen sind heute schon möglich – und was braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis? Diesen Fragen widmet sich die AÖGW-Sommerakademie 28. August. In einem rund fünfstündigen Programm erwarten Sie Impulse aus Praxis, Wissenschaft und Politik sowie Raum für Austausch und Diskussion. Freuen Sie sich auf: Einordnung aktueller Entwicklungen rund um KI im ÖGD Praxisbeispiele aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Diskussionen mit Expertinnen und Experten Austausch zu konkreten Einsatzmöglichkeiten Wie kann Künstliche Intelligenz den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) konkret unterstützen? Welche Anwendungen sind heute schon möglich – und was braucht es für eine erfolgreiche Umsetzung in der Praxis? Diesen Fragen widmet sich die AÖGW-Sommerakademie 28. August. In einem rund fünfstündigen Programm erwarten Sie Impulse aus Praxis, Wissenschaft und Politik sowie Raum für Austausch und Diskussion. Freuen Sie sich auf: Einordnung aktueller Entwicklungen rund um KI im ÖGD Praxisbeispiele aus dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Diskussionen mit Expertinnen und Experten Austausch zu konkreten Einsatzmöglichkeiten

Letzte Änderung: 15.05.2026

20.05.2026 | W 7/2026 | Webinar - Wissenschaft trifft Praxis - „Sexuelle Gesundheit – Update zu HPV“

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert. Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert. Von den ca. 200 bekannten HPV-Typen (Humane Papillomviren) befallen 40 HPV-Typen vor allem die Schleimhaut und Haut des Genitalbereichs und Afters (genitale HPV-Typen). Sie werden hauptsächlich sexuell übertragen. Je nach Virustyp kann eine Infektion mit diesen Erregern zu gutartigen Genitalwarzen führen oder es kommt zu Gewebeveränderungen aus denen sich Krebs entwickeln kann. Eine anhaltende (chronische) Infektion mit sogenannten Hochrisiko-HPV-Typen, erhöht das Risiko für HPV-bedingte Krebserkrankungen. Die Hochrisiko-HPV-Typen 16 und 18 sind für etwa 70% aller Gebärmutterhalskarzinome verantwortlich. Basierend auf Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten erkranken in Deutschland jedes Jahr etwa 7500 Frauen und ca. 3000 Männer an Karzinomen, die durch HPV-Infektionen bedingt sind. Das Krebsrisiko durch HPV kann sich erhöhen, wenn zusätzlich sexuell übertragbare Infektionen, v.a. HIV, vorliegen. Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen HPV für Mädchen und Jungen ab dem Alter von 9 Jahren. Bei bereits HPV-infizierten Frauen wirkt die HPV-Impfung jedoch deutlich schlechter als bei nicht HPV-Infizierten. Die Grundimmunisierung sollte daher vor dem ersten Geschlechtsverkehr abgeschlossen sein. In der Beratung zu sexuell übertragenen Erkrankungen sind Informationen zur Übertragung und Impfung besonders wichtig, vor allem vor dem Hintergrund, dass nur ca. 36% der männlichen Jugendlichen mit 15 Jahren vollständig gegen HPV geimpft sind. Die Nachfrage nach einer HPV-Aufklärung in den Beratungsstellen ist groß, vor allem seitdem das PAP-Screening für Frauen über 35 Jahre um den HPV-Test erweitert wurde. Ziel der Veranstaltung ist es, den Personen in der STI/HIV Beratung die Grundlagen und neuen Informationen zu HPV-Infektionen zu vermitteln und Teststrategien und Präventionsmöglichkeiten zu diskutieren. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und unseren Referent:innen.

Letzte Änderung: 12.05.2026

23.11.2026 | BW X 3/2026 | Krisenmanagement im Gesundheitswesen: C/R/N-Lagen

Große gesundheitliche Gefahrenlagen bedingen die Zusammenarbeit von Akteur:innen, die im regulären Alltag andere oder keine Schnittstellen besitzen. Im Besonderen sollen die Schnittstellen zwischen dem Öffentlichen Gesundheitswesen und weiteren Akteur:innen zur Bewältigung von C- und RN-Lagen, etwa Einsatzorganisationen (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei, THW), Krankenhäusern, ambulanter Versorgung und Bundeswehr, beleuchtet werden. Ziel der Veranstaltung ist das Planen und Managen von Maßnahmen im Rahmen von chemischen oder nuklearen Havarien und Angriffen.

Letzte Änderung: 27.05.2026
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