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Gestern — 12. Juni 2026Veranstaltungen der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen sortiert nach Aktualität

14.09.2026 | I 3/2026 | Sexuelle Aufklärung und venerische Erkrankungen im Rahmen der Tätigkeitsbereiche des ÖGDs

Im Aufgabenbereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes stehen Themenfelder aus dem Bereich der sexuell übertragbaren Infektionserkrankungen in der internen und externen Wahrnehmung überwiegend in Verbindung mit Prostitution. Die Beratung und Begleitung von Menschen unter Berücksichtigung der Diversität, der sprachlichen und kulturellen Barrieren stellt die Beratungsmitarbeiter vor einer großen Herausforderung. Themenschwerpunkte sind u.a. • Verhütung • Ungewollte Schwangerschaft • Scham und Ehre • HIV und Hep C Infektion: Umgang mit sexuell-übertragbaren Erkrankungen

Letzte Änderung: 12.06.2026

04.09.2026 | K 11/2026 | SOPESS (Sozialpädiatrisches Entwicklungsscreening für Schuleingangsuntersuchungen) - Praktische Empfehlungen

Testtheoretische Überlegungen spielen im Alltag eine untergeordnete Rolle, jedoch können die statistischen Ergebnisse des SOPESS einen erheblichen Einfluss auf die GBE und damit auf die Entscheidungsträger haben. Die Durchführung des SOPESS soll(te) daher standardisiert sein - im SEU - Alltag werden die Mitarbeitenden jedoch mit vielen praktischen Fragen konfrontiert: • Wohin platziere ich Eltern? • Was mache ich mit lauten Geschwisterkindern? • Wie motiviere ich zurückhaltende Kinder? • Wie gehe ich mit Sprachbarrieren um? • Wenn ich dem Kind keine Hinweise gebe, hat es ja immer wieder 0 Punkte und ist dann frustriert..... Ihre Fragen sollen Raum finden, die Beantwortung kann anhand von "Best - Practice" Beispielen erfolgen. Sie werden außerdem die Gelegenheit haben, das zuvor Gelernte praktisch umzusetzen, SOPESS zu "spielen" und Lösungsstrategien/neue Fragen zu entwickeln. Die Teilnehmer:innen werden gebeten eigene Fallbeispiele mitzubringen.

Letzte Änderung: 12.06.2026

03.09.2026 | M 21/2026 | Mittagsfortbildung: Bearbeitung von Todesbescheinigungen im Gesundheitsamt

Die Bearbeitung der Todesbescheinigungen im Gesundheitsamt zählt zu den länderspezifisch geregelten Aufgaben. Es soll ein Überblick über die rechtlichen Grundlagen gegeben und das praktische Vorgehen an Beispielen dargelegt werden.

Letzte Änderung: 12.06.2026

21.09.2026 | N 4/2026 | Praxis Gesundheitsamt: Von Akteneinsicht bis Zuständigkeit - Verwaltungshandeln, Verwaltungsverfahren, Verwaltungsrecht -

Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) ist aufgrund seines umfassenden Auftrages zuständig für viele unterschiedliche Zielgruppen, die er berät, begleitet und unterstützt. Auf der Basis von vorliegenden Rechtsansprüchen und Eingriffsnormen bewilligen, planen und steuern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter notwendige und geeignete gesundheitliche Hilfen und Maßnahmen. Dieses umfangreiche Aufgabenspektrum erfordert nicht nur ein hohes Maß an fachlichen Kompetenzen, sondern auch umfangreiche Kenntnisse über den Aufbau und das Verwaltungshandeln innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Diese Situation macht es für kommunale Arbeitgeber notwendig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ÖGD besonders zu begleiten und sicherzustellen, dass sie relevante Kompetenzen erhalten. In diesem zweitägigen Seminar wird neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ÖGD verwaltungsspezifisches Wissen und Kompetenzen vermittelt, wiedereinsteigenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die Fortbildung die Möglichkeit, ihr Wissen aufzufrischen und gezielt Fragen zu klären.

Letzte Änderung: 12.06.2026

01.07.2026 | W 9/2026 | Webinar - Wissenschaft trifft Praxis - Doxycyclin Prä- und Postexpositionsprophylaxe – Muss das sein? Und wenn ja: Wann, wie und für wen?

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Robert Koch-Institut finden die Webseminare "Wissenschaft trifft Praxis im virtuellen Raum" als 90-minütige Fortbildungsveranstaltungen Livestream via Webex statt. Nach dem Konzept „Aus der Praxis für die Praxis“ werden wissenschaftliche Hintergrundinformationen sowie Projekte und Modelle aus den Kernaufgaben des ÖGD vorgestellt und im moderierten Plenum diskutiert. Die Webseminare sind bundesweit kostenfrei zugänglich und richten sich an Mitarbeiter:innen des Öffentlichen Gesundheitswesens, v.a. an das Fachpersonal im Öffentlichen Gesundheitsdienst sowie an Ärzt:innen, Psycholog:innen und Psychotherapeut:innen in der ambulanten und klinischen Versorgung. Um den fachübergreifenden Austausch anzuregen, sollen jedoch alle Berufsgruppen, die mit der Gesundheit der Bevölkerung betraut sind, angesprochen werden. Mit dieser Fortbildungsreihe wird evidenzbasiertes Wissen vermittelt und der Dialog zwischen unterschiedlichen Akteur:innen des deutschen Gesundheitswesens gefördert. Seit einigen Jahren erfreut sich die Einnahme von Doxycyclin als Prä- oder Postexpositionsprophylaxe (Doxy-PrEP bzw. Doxy PEP) rund um sexuelle Kontakte in einigen Communities (u. a. MSM mit wechselnden Sexpartnern und sexpositive Partygänger*innen) zunehmender Beliebtheit. In einer Reihe randomisierter kontrollierter klinischer Studien, in denen vorwiegend Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), eingeschlossen wurden, wurde gezeigt, dass sich das Risiko für Syphilis oder Chlamydieninfektionen durch die prophylaktische Einnahme von Doxycyclin um etwa 70 bis 90 % senken lässt. Wegen der ausgeprägten Resistenzen ist die Einnahme zur Prävention von Gonorrhoe weniger erfolgreich. Gleichzeitig gibt es Sorgen wegen möglicher mikrobieller Resistenzbildung unter langfristiger Antibiotikaeinnahme und wegen fraglicher negativer Auswirkungen auf das Mikrobiom der Anwender*innen. Wer also profitiert von einer Doxy -PrEP/PEP? Wann sollte die Indikation gestellt werden, wie genau die Einnahme erfolgen und wie sieht die medizinische Begleitung der Nutzer*innen aus? Genau diese Fragen möchten wir in unserer heutigen Veranstaltung genauer beleuchten. Außerdem möchten wir einen Blick in das „echte Leben“ werfen und erfahren, wie Nutzer*innen und Verordner*innen zur prophylaktischen Einnahme von Doxycyclin eingestellt sind. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und unseren Referenten.

Letzte Änderung: 12.06.2026
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30.09.2026 | M 25/2026 | Einstellungsbegutachtung im Beamtenrecht

Dieses Begutachtungsseminar befasst sich mit der Einstellungsbegutachtung im Beamtenrecht aus rechtlicher und medizinischer Sicht. Neben der Orientierung an Rechtsnormen, Rechtsprechung und Stand der Wissenschaft ist der kollegiale Erfahrungsaustausch ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung. Mit diesem Veranstaltungsformat steht ein Forum zur Verfügung, in dem diesen Aspekten durch Fachvorträge und kollegiale Fallbesprechungen Rechnung getragen wird. Die Bearbeitung der speziellen Aspekte dieser Begutachtungsanlässe soll auch anhand von Fallbeispielen, die die Teilnehmenden einreichen können, erfolgen. Für die Vorbereitung der Fallbesprechungen werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, eigene Fälle und Fragen in anonymisierter Form bis zum 11.09.2026 per Mail an elisa.hoffmann@akademie-oegw.de einzureichen.

Letzte Änderung: 10.06.2026

17.09.2026 | M 27/2026 | Die amtsärztliche Leichenschau – praktische Übung am Krematorium

Die amtsärztliche Leichenschau ist je nach Rahmenbedingungen der ärztlichen Aufgaben des Gesundheitsamtes sowohl als erste Leichenschau mit sicherer Feststellung des Todes und der Ausstellung einer Todesbescheinigung verbunden als auch als zweite Leichenschau vor Auslandsüberführung oder Einäscherung (sofern entsprechendes Landesgesetz dies regelt) determiniert. Zusätzlich erfolgt die Qualitätskontrolle der Todesbescheinigungen im amtsärztlichen Dienst zur Sicherung der Daten für die Todesursachenstatistik. Der Fokus dieser Veranstaltung liegt auf der praktischen Übung, um Hemmnisse bei der Leichenschau abzubauen und einen qualitätsgesicherten strukturierten Untersuchungsgang zu erlernen. Es wird empfohlen, die Mittagsfortbildung „Ärztliche Leichenschau“ im Vorfeld zu besuchen.

Letzte Änderung: 11.06.2026

09.09.2026 | M 22/2026 | Mittagsfortbildung: Ärztliche Leichenschau

Die ärztliche Leichenschau stellt den letzten Dienst an Patient/-innen dar. Sie dient medizinischen Zwecken wie der gesicherten Todesfeststellung, hat jedoch insbesondere auch rechtliche Bedeutung. Die Klassifizierung der Todesart hat ermittlungsseitig Konsequenzen für Polizei und Staatsanwaltschaft. Für Angehörige können sich aus den ärztlichen Dokumentationen zur Leichenschau neben einer unmittelbaren Einflussnahme auf den Ablauf des Bestattungsprozederes in der Trauerphase auch erhebliche finanzielle Auswirkungen ergeben, etwa im Rahmen einer bestehenden Unfallversicherung. Die Veranstaltung soll einen Überblick über die Themengebiete Leichenschau und Klassifizierung der Todesart geben. Es sollen hierbei insbesondere auch in der rechtsmedizinischen Praxis beobachtete Problemfelder angesprochen werden, aus denen sich Konsequenzen für Angehörige verstorbener Personen ergeben. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung der Todesbescheinigungen im Gesundheitsamt in einer separaten Mittagsfortbildung behandelt wird.

Letzte Änderung: 11.06.2026

03.11.2026 | Z 10/2026 | Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe

Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum! Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens. Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.

Letzte Änderung: 10.06.2026

02.11.2026 | Z 9/2026 | Puppenspiel in der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe

Um Handpuppen haben Sie bisher einen großen Bogen gemacht, weil Sie nicht wussten, wie sie diese Figuren zum Leben erwecken und didaktisch sinnvoll einsetzen? Oder haben Sie Handpuppen bereits in der Prophylaxe eingesetzt, waren jedoch unsicher, wie die Figur bespielt wird? Wie sie sich bewegen soll? Wie sie sprechen soll? In diesem Workshop geht es genau darum! Sie erlernen die Grundlagen der Figurenführung und des Klappmaul Sprechens. Bitte bringen Sie Ihre Hand- oder Klappmaulpuppe mit zur Fortbildung, damit Sie gezielt mit Ihrer Puppe üben können und dadurch sicherer werden.

Letzte Änderung: 10.06.2026

28.09.2026 | Z 5/2026 | Gutachtenworkshop für Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Die Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen für Beihilfestellen und Sozialämter sind neben der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe ein wichtiger Tätigkeitsbereich für die Zahnärztinnen und Zahnärzte der unteren Gesundheitsbehörden in den meisten deutschen Bundesländern. Gesetzliche Grundlagen für die gutachterliche Tätigkeit sind die Beihilfebestimmungen des Bundes und der Länder sowie das Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dabei werden sowohl die Rechtsbereiche der privaten und als auch der gesetzlichen Krankenversicherungen berührt, so dass fundierte Kenntnisse zur Gebührenordnung für Zahnärzte und Ärzte (GOZ/GOÄ), BEMA und dem Festzuschuss-System der gesetzlichen Krankenversicherung notwendig sind. Eine besondere Anforderung in der gutachterlichen Tätigkeit für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Gesundheitsämter besteht in der Fähigkeit, ärztlichen Sachverstand mit verwaltungsrechtlichen und gesetzlichen Kenntnissen zu verknüpfen. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist daher, anhand praktischer Fallbeispiele der Referenten und Teilnehmer auf fachliche, verwaltungsrechtliche und gesetzliche Besonderheiten einzugehen, die mit der gutachterlichen Tätigkeit verknüpft sind. Aktuelle Entwicklungen finden dabei besondere Berücksichtigung. Die Veranstaltung ist ausdrücklich als Workshop konzipiert. Basiskenntnisse zur gutachterlichen Tätigkeit und Erfahrungen in der Erstellung von Gutachten stellen daher eine wichtige Voraussetzung für die Teilnahme dar. Der theoretische Teil der Weiterbildung zur/zum Fachzahnärzt:in für Öffentliches Gesundheitswesen besteht aus zwei Lehrgangsteilen: Lehrgangsteil 1 (Module 1 – 3 des Weiterbildungskurses), Lehrgangsteil 2 (Gutachtenseminar Anfänger und Fortgeschrittene Gutachtenworkshop, Hygienemanagement Teil 1 und 2, gemäß WBVO v. 14. 4. 2015). Die Teilnehmenden sollten bitte interessante Fälle aus ihrer eigenen Gutachtertätigkeit vorstellen, die gemeinsam in der Gruppe analysiert und diskutiert werden. Die entsprechenden Unterlagen sind bitte zum 14.09.2026 an wachtel@akademie-oegw.de einzusenden.

Letzte Änderung: 10.06.2026

29.09.2026 | L 30/2026 | Verbot der befallsunabhängigen Dauerbeköderung

Diese praxisorientierte Veranstaltung richtet sich an Fachpersonal der Lebensmittelüberwachung und bietet eine umfassende Einführung in aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen des Schädlingsmanagements in Lebensmittelbetrieben. Das Programm beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen, vermittelt fundiertes Wissen über die häufigsten Schädlinge, deren Identifikation sowie effektive Präventions- und Bekämpfungsmaßnahmen. Mit einer Mischung aus theoretischen Grundlagen, praxisnahen Beispielen und interaktiven Elementen bietet die Veranstaltung ein abwechslungsreiches Format, das gezielt auf die Anforderungen der Lebensmittelüberwachung eingeht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung der ab Juni 2026 geltenden neuen Regelungen zum Verbot der sog. befallsunabhängigen Dauerbeköderung. Zudem wird ein Ausblick auf invasive Arten wie Tapinoma Magnum oder Waschbären gegeben, die großes Schadpotential auch für die Lebensmittelwirtschaft aufweisen. Viele praktische Fälle und eine abschließende Diskussionsrunde ermöglichen den direkten Austausch und die Klärung offener Fragen mit den Referenten. Die Veranstaltung bietet eine ideale Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen und bewährte Verfahren im Schädlingsmanagement zu informieren und das Wissen für die tägliche Kontrollarbeit zu vertiefen.

Letzte Änderung: 08.06.2026

21.09.2026 | N 3(5)/2026 | Fit fürs Amt: Abhängigkeitserkrankungen

Diese Mittagsfortbildung richtet sich an neue Mitarbeiter:innen in Gesundheitsämtern und soll Grundlagen verschiedener Bereiche eines Gesundheitsamtes vermitteln. Es werden Basics des Verwaltungshandelns, des Zahnärztlichen Dienstes, Abläufe der Begutachtung inkl. des Selbstverständnisses als Gutachter:in, Umgang mit schwierigen Proband:innen oder die psychiatrische Diagnostik im ÖGD-Alltag bis hin zur rechtssicheren Unterbringung nach PsychKG oder den hygienischen Anforderungen an ein Untersuchungszimmer vorgestellt. Daneben sollen die transkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden gestärkt sowie ein Verständnis für Resilienz im Dienst erworben werden.

Letzte Änderung: 09.06.2026

09.12.2026 | BW X 8/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

07.12.2026 | BW X 7/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

11.11.2026 | BW X 6/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

09.11.2026 | BW X 5/2026 | Der Fels in der Brandung – Persönliche Krisenresilienz

Das strukturierte Abarbeiten von Krisenlagen erfordert neben aller Organisation auch ein hohes Maß an Selbstmanagement und persönlicher Belastbarkeit. Das gilt insbesondere für Führungskräfte. Das Seminar dient der Analyse und Entwicklung der eigenen Psychohygiene von Menschen, die in Krisen Verantwortung übernehmen wollen. Es soll somit einen Beitrag leisten, Personalausfälle in schwierigen Zeiten zu reduzieren. Das Seminar findet an zwei Tagen statt und einige Monate später erfolgt eine Reflexion online, um die Alltagsimplementation der erlernten Haltung zu besprechen.

Letzte Änderung: 03.06.2026

19.10.2026 | S 7(10)/2026 | Starterkit Kinder-und Jugendpsychiatrie im ÖGD-Teil 10: Medizinethische Perspektiven der Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis). In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden. Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen. Der zehnte Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit medizinethischen Fragestellungen im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie: Die Arbeit im Fachgebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie ist nicht allein von medizinischen und therapeutischen Entscheidungen geprägt - auch ethische Fragestellungen durchziehen unser tägliches Tun. Häufig unbemerkt wird unser Handeln von moralischen Intuitionen und ethischen Grundannahmen geleitet, die wir für selbstverständlich oder sogar für universell gültig halten. So mag beispielweise unsere Haltung in der Frage nach der Berechtigung von „wohltätigem Zwang“ (Deutscher Ethikrat 2018) beeinflussen, welche Empfehlungen wir im Kontext rechtlicher Unterbringungen nach § 1631b BGB gegenüber Sorgeberechtigten und Familiengerichten abgeben. Die Fortbildung lädt dazu ein, die moralische Basis des eigenen ärztlich/therapeutischen Handelns bewusster wahrzunehmen und kritisch zu hinterfragen. Neben einer Einführung in grundlegende Ideen medizinethischer Methodik wird der Fokus auf konkrete ethische Herausforderungen im kinder- und jugendpsychiatrischen und psychotherapeutischen Setting gelegt.

Letzte Änderung: 05.06.2026

30.09.2026 | S 24/2026 | Autismus im Erwachsenenalter - erkennen, verstehen, selbstständig leben

Autismus-Spektrum-Störungen wurden seit ihrer Erstbeschreibung in den 1940er-Jahren sehr lange als eine Entwicklungsstörung von Kindern angesehen. Mittlerweile weiß man, dass sich Autismus nicht „auswächst“, sondern über die ganze Lebensspanne bestehen bleibt. Autismus bei Erwachsenen hat vielfältige Erscheinungsformen und tritt sowohl bei Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf als auch in Verbindung mit überdurchschnittlicher Intelligenz und selbstständiger Lebensführung auf. In den Diagnosehandbüchern wird eine Autismus-Spektrum-Störung über typische Auffälligkeiten in der sozialen Kommunikation und über eingeschränkte Verhaltensmuster und Interessen definiert. In dieser Fortbildung soll gezeigt werden, was diesen Auffälligkeiten biologisch und kognitiv zugrunde liegt und welche Schwierigkeiten mit einer anderen Wahrnehmung und Informationsverarbeitung einhergehen. Dabei soll auch die Erlebensperspektive autistischer Menschen mit einbezogen werden, mit Beispielen für die häufig unsichtbaren autismustypischen Stressfaktoren in Wahrnehmung, sozialer Kommunikation und exekutiven Funktionen. Bewältigungs- und Hilfestrategien und Kriterien für autismusgerechte Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen werden daraus abgeleitet. Lernziel ist ein besseres Verstehen, Akzeptieren und Unterstützen von erwachsenen Menschen im Autismusspektrum.

Letzte Änderung: 02.06.2026

25.09.2026 | S 7(9)/2026 | Starterkit Kinder- und Jugendpsychiatrie im ÖGD - Teil 9: Autismus

Die Aufgaben in den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Diensten (KJPDs) sind breit gefächert. Von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr werden Kinder und Jugendliche, ihre Eltern sowie angegliederte Fachstellen und Institutionen beraten und begleitet. Innerhalb des Öffentlichen Gesundheitsdienstes besteht eine enge Zusammenarbeit und je nach zugrunde liegenden Psychisch-Kranken-(Hilfe-) Gesetzen auch gemeinsame Zuständigkeiten mit den Sozialpsychiatrischen Diensten (SpDis). In dieser elfteiligen Fortbildungsreihe lernen Sie grundlegende Störungsbilder im Kinder- und Jugendalter kennen. Es werden Beratungsanlässe behandelt und diskutiert, die Arbeits- und Herangehensweise der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Arbeit wird von Expertinnen und Experten vorgestellt. Im interkollegialen Austausch sollen Besonderheiten, die aus der Minderjährigkeit resultieren und bewährte Herangehensweisen der Begegnung in der Krise gemeinsam ausgearbeitet werden. Die Fortbildungsreihe behandelt häufige Vorstellungsanlässe und Störungsbilder, unter anderem die Themen FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung), Geschlechtsinkongruenz, geistige Behinderung und psychische Störung, Schulabsentismus, Autismus-Spektrum-Störungen, emotionale Gewalt, Suizidalität und seelische Krisen. Der neunte Teil der Fortbildungsreihe beschäftigt sich mit dem Thema Autismus. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) manifestieren sich oft schon im Kleinkindalter. In dieser Fortbildung werfen wir einen Blick auf die frühen Entwicklungsschritte und Verhaltensweisen, die auf ASS hinweisen können, und zeigen auf, wie sich die Störung im Verlauf der Kindheit und Jugend weiter ausprägen kann und mit welchen Besonderheiten sie einhergeht. Auf aktuelle Studien und klinische Erfahrung hinsichtlich der Zunahme an (Verdachts-) Diagnosen und die Bedeutung für schulische Inklusion wird gezielt eingegangen.

Letzte Änderung: 05.06.2026
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