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Gestern — 02. Oktober 2026Fachinformationen

Extremwetter: Wie kam das riesige Loch ins Eis der Antarktis?

Jeden Winter verdoppelt sich die Größe der Antarktis durch Meereis. Doch in der Breid Bay klaffte ein offenes Wasserloch, wo es gefroren sein sollte.

© Wolfgang Kaehler / Getty Images

Wenig Wasser floss ins Meer: Flüsse führten so wenig Wasser wie seit 30 Jahren nicht

02. Oktober 2026 um 12:11
Aus europäischen Flüssen floss so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht ins Meer. Das Wasser dort war oft extrem warm. Hitze und Trockenheit des Sommers hatten üble Folgen.

© valentinrussanov / Getty Images / iStock

Ältere BeiträgeFachinformationen

Niedrigwasser: Bodensee-Pegel bricht Negativrekord für September

30. September 2026 um 15:30
Ende September liegt der Pegel des Bodensees auf dem tiefsten je Ende dieses Monats gemessenen Wert. Und er wird wohl weiter sinken – nicht nur wegen der anhaltenden Trockenheit.

© Marius Bulling/onw-images / dpa / picture alliance

Umweltphänomen: Rostrot und extrem sauer

Sauer, metallisch und ungewöhnlich gefärbt: 2018 entwickelten sich in manchen Flüssen Alaskas extreme Bedingungen. Schuld daran waren ungewöhnliche Wetterbedingungen.

© Taylor Evinger, University of California, Davis

Umwelt: Ozonloch über der Antarktis so klein wie selten seit 1990

16. September 2026 um 10:00
Weniger FCKW, kleineres Ozonloch – doch UV-Risiken bleiben. Was die WMO-Chefin zum Schutz empfiehlt – und was das für die Menschen bedeutet.

© NASA Earth Observatory, Lauren Dauphin / Ozone Hole Continues Healing in 2024

Wetterphänomen: Mittelmeerstaaten droht ein Medicane

Medicanes sind die stärksten Stürme im Mittelmeer und können katastrophale Folgen haben. Das aufgeheizte Meer liefert reichlich Energie für das Wetterphänomen.

© NASA Earth Observatory, Jesse Allen / Cyclonic Storm in the Mediterranean

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