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Heute — 06. Oktober 2026Haupt-Feeds

Impfschutz im Herbst: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um Grippe, Corona, RSV und Pneumokokken

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit startet mit bundesweiter Kampagne „Zusammen geschützt“ in die kalte Jahreszeit und informiert über digitale Impf-Checks

Köln, 6. Oktober 2026. Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, haben Atemwegsinfektionen Hochsaison: Grippeviren, Coronaviren, RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus) und Pneumokokken-Bakterien verbreiten sich in der kalten Jahreszeit besonders leicht. Für ältere Menschen, chronisch Kranke und Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen stellen diese Erreger ein besonderes Risiko dar. In der Wintersaison 2025/26 gab es in der Bevölkerung rund 180 Millionen akute Atemwegserkrankungen – circa 429.000 Menschen wurden mit schweren akuten respiratorischen Infektionen in Kliniken behandelt, rund 22.700 von ihnen starben, so der aktuelle Saisonbericht des Robert Koch-Instituts (RKI). 

Mit der Kampagne „Zusammen geschützt“ ruft das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gemeinsam mit dem RKI deshalb auch in diesem Herbst wieder zum rechtzeitigen Impfen auf. Ab Anfang Oktober 2026 sind die aktualisierten Plakate und Anzeigen der Kampagne „Zusammen geschützt“ bundesweit im öffentlichen Raum sowie in den Medien zu sehen. 

Dr. Johannes Nießen, Kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit: „Grippe, COVID-19, RSV- und Pneumokokken-Infektionen sind mehr als ein lästiger Infekt. Gerade bei älteren Menschen und Personen mit chronischen Erkrankungen können die Erreger schwere und teilweise lebensbedrohliche Krankheitsverläufe verursachen und auch langfristig zu Komplikationen führen. Gezielte und rechtzeitige Impfungen bieten den besten Schutz. Mein Rat: Nutzen Sie unsere Online-Impfchecks zu Beginn der Infektzeit, um Ihren Impfschutz zu überprüfen. Ergänzende Beratung dazu erhalten Sie entweder in der hausärztlichen Praxis oder in Ihrer Apotheke.“

Zum Auftakt der Kampagne „Zusammen geschützt“ gibt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um das Thema Impfungen im Herbst.

Frage 1: „Warum ist die Pneumokokken-Impfung wichtig?“
Pneumokokken sind die häufigsten bakteriellen Erreger von Lungenentzündungen außerhalb des Krankenhauses. Sie können auch eine Sepsis (Blutvergiftung) oder Hirnhautentzündung (Meningitis) auslösen. Da Pneumokokken sehr verbreitet sind und besonders schwere Erkrankungen verursachen können, ist die Impfung gegen Pneumokokken für alle, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben, wichtig. Die STIKO empfiehlt die Pneumokokken-Impfung allen Kindern bis 2 Jahre und Menschen ab 60 Jahren sowie Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen oder beruflichem Risiko. Die Pneumokokken-Impfung kann gemeinsam mit anderen Impfungen im Herbst verabreicht werden.

Frage 2: „Wer braucht eine RSV-Impfung?“
Die STIKO empfiehlt allen Menschen ab 75 Jahren eine einmalige RSV-Impfung. Menschen zwischen 60 und 74 Jahren mit bestimmten schweren Grunderkrankungen sowie Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen sollten ebenfalls geimpft werden. Am besten erfolgt die Impfung vor Beginn der RSV-Saison im September oder Anfang Oktober. Neugeborene und Säuglinge sollten zum Schutz in der ersten RSV-Saison eine Prophylaxe mit einem Antikörper erhalten.

Frage 3: „Was ändert sich bei der Corona-Impfung?“
Die STIKO hat ihre Empfehlung im Juli 2026 angepasst. Die jährliche Auffrischimpfung wird nun allen Personen ab 75 Jahren empfohlen, bisher lag die Altersgrenze bei 60 Jahren. Die Empfehlung für gesunde Erwachsene, eine Basisimmunität aufzubauen, entfällt: Die meisten Erwachsenen sind durch Impfungen und durchgemachte Infektionen gut vor schweren Verläufen geschützt. Weiterhin gilt: Jährlich geimpft werden sollten unter anderem Menschen mit bestimmten Grunderkrankungen, Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen, Schwangere bei einer erhöhten gesundheitlichen Gefährdung sowie bestimmtes medizinisches und pflegerisches Personal. 

Frage 4: „Wann ist der beste Zeitpunkt für die Corona-Impfung?“
COVID-19 tritt wie viele andere Atemwegserkrankungen inzwischen vermehrt im Herbst und Winter auf. Die STIKO empfiehlt die Impfung deshalb möglichst zu Beginn der Saison im Spätsommer oder Frühherbst. Eine fehlende Impfung sollte möglichst rasch während der Saison nachgeholt werden. Wer ein gesundes Immunsystem hat und sich im Laufe des Jahres bereits angesteckt hat, kann in der Regel auf die Auffrischung verzichten.

Frage 5: „Warum sollte ich mich gerade jetzt impfen lassen?“ 
Zwischen Herbst und Frühjahr treten viele ansteckende Atemwegserkrankungen gehäuft auf. Dann halten sich viele Personen häufiger in geschlossenen, schlecht gelüfteten Räumen auf. Die Luft ist trockener, sodass sich Erreger leichter verbreiten. Bis der Impfschutz aufgebaut ist, dauert es etwa zwei Wochen. Deshalb ist es sinnvoll, sich rechtzeitig vor Beginn der Infektionswellen impfen zu lassen.

Frage 6: „Wer sollte sich gegen Grippe impfen lassen – und wann?“ 
Die STIKO empfiehlt die jährliche Grippeimpfung allen Menschen ab 60 Jahren, Menschen jeden Alters mit bestimmten Grunderkrankungen, Schwangeren, Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeeinrichtungen sowie medizinischem und pflegerischem Personal. Ein guter Zeitpunkt ist Oktober bis Mitte Dezember, doch auch später ist die Impfung noch sinnvoll. 

Frage 7: „Schützen die Impfungen nur vor Atemwegserkrankungen?“ 
Nein, Impfungen können mehr. So gibt es Hinweise darauf, dass ein Zusammenhang zwischen Grippeerkrankungen und Herzinfarkten sowie Schlaganfällen besteht. Bei Vorliegen von anderen Risikofaktoren kann eine Grippe Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen. Das Risiko kann durch die Grippeimpfung gesenkt werden.

Frage 8: „Kann ich mehrere Impfungen an einem Termin bekommen?“ 
Ja, laut STIKO ist es bei entsprechender Empfehlung möglich am selben Termin gleichzeitig gegen Grippe, Corona, RSV oder Pneumokokken zu impfen. Welche Kombination sinnvoll ist, sollte im Gespräch mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt geklärt werden.

Frage 9: „Wo kann ich mich impfen lassen und wer übernimmt die Kosten?“ 
Anlaufstelle kann die hausärztliche bzw. kinderärztliche Praxis sein. Auch andere Fachärztinnen und Fachärzte sowie Betriebsärztinnen und Betriebsärzte dürfen impfen. Zudem bieten einige Apotheken Grippe- und COVID-19-Impfungen für Erwachsene an. Die Kosten für von der STIKO empfohlene Impfungen übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen und in der Regel auch die privaten Krankenversicherungen.

Frage 10: „Wie finde ich heraus, welche Impfungen ich brauche?“ 
Mit den Online-Impfchecks des BIÖG lässt sich der Impfschutz gegen Grippe, Corona, RSV und Pneumokokken schnell überprüfen. Nach wenigen Klicks erhalten Nutzerinnen und Nutzer eine individuelle Empfehlung auf Grundlage der aktuellen STIKO-Empfehlungen. Das Ergebnis kann eine gute Grundlage für das Gespräch in der Arztpraxis bieten.

Online-Impfchecks und weitere Materialien für Fachkräfte 
Mit den Online-Impfchecks des BIÖG lässt sich der eigene Impfschutz rasch und unkompliziert überprüfen. Für Arztpraxen, Apotheken, Pflegeeinrichtungen, Kommunen sowie weitere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren stehen Plakate, Flyer und Broschüren zum Download und zur kostenlosen Bestellung bereit. Die Impfchecks sowie verschiedene häufig gestellte Fragen (FAQs), unter anderem zu Erregern, Impfempfehlungen und Impfstoffen, lassen sich zudem per Code-Snippet auf der eigenen Website einbinden.

Weitere Informationen
Auf der Seite www.infektionsschutz.de/atemwegserkrankungen bündelt das BIÖG alle Informationen zur Kampagne: Wissenswertes zu den Erregern, Impfempfehlungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Schwangere, Erregersteckbriefe zum Herunterladen, den aktuellen Impfkalender sowie passende Hygienetipps. 

Kostenlose Infomaterialien zu Atemwegsinfektionen:  
https://shop.bioeg.de/themen/impfungen-und-persoenlicher-infektionsschutz/schutz-vor-atemwegsinfektionen/   

Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit unter:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
E-Mail: bestellung(at)bioeg.de

Pressekontakt:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG)
Maarweg 149-161, 50825 Köln
Tel. 0221 8992-332
E-Mail: pressestelle(at)bioeg.de
www.bioeg.de

Seit dem 13. Februar 2025 ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

Gestern — 05. Oktober 2026Haupt-Feeds

Schrecklich normal: Der Sommer, der uns abstumpfen lässt

05. Oktober 2026 um 11:00
Rekordhitze, Dürre, Starkregen: Was heute extrem erscheint, fühlt sich morgen schon normal an. Wie heiß muss es noch werden, damit kein Gewöhnungseffekt eintritt?

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Lange war der Flug der Bogong-Falter ein Zeichen für den kommenden Frühling – bis die Tiere ausblieben. Doch 2026 verdunkeln sie wieder massenhaft die Sterne.

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Neuseelands Wetas sind die schwersten Heuschrecken der Erde und gehören zu den massigsten Insekten überhaupt. Das macht sie zur beliebten Beute. Doch eine Art trotzt dem Untergang.

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»Bittere Bilanz« in Hobart: Walschutzgebiet im Südatlantik scheitert erneut an Blockade

02. Oktober 2026 um 12:10
Seit Jahren wird um ein Walschutzgebiet im Südatlantik gerungen. Bei einer Fachkonferenz in Australien reicht es nicht für die nötige Mehrheit. Auch die Schweiz sorgt für Kritik.

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Bizarre Tarnkünstler: Unbekannte Stabschrecken überraschen Biologen

Stabschrecken sind Meister der Tarnung. Deshalb ist es wenig erstaunlich, dass sie lange menschlichen Augen entgehen – selbst in gut untersuchten Gebieten.

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17.11.2026 | H 22(1)/2026 | Newcomer:innen im Infektionsschutz: Ermittlungen und Meldewesen

Das Infektionsschutzgesetz überträgt den Gesundheitsämtern die Aufgaben, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern. Um dem gerecht zu werden, ermitteln vor allem die Mitarbeitenden des Bereichs Infektionsschutz/Hygiene immer dann, wenn dem Gesundheitsamt Erkrankungs- und Verdachtsfälle gemeldet werden und meldet die Erkenntnisse weiter. Außerdem werden entsprechend notwendige Maßnahmen eingeleitet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in diesem Bereich neu ihre Tätigkeit aufgenommen haben. Sie bietet einen Einstieg in das Meldewesen und vermittelt einen Überblick über die Ermittlungs- und Meldetätigkeit. Dabei soll besonders auf Fragen der Teilnehmenden eingegangen und anhand praktischer Übungen das Grundwissen gefestigt werden.

Letzte Änderung: 22.09.2026

Artenvielfalt: Erste richtige, neue Katzenart seit 100 Jahren

Tigerkatzen sind kleine, gefleckte Wildkatzen, die in Südamerika weitverbreitet sind. In Bolivien verbarg sich eine bislang unbekannte Art davon vor aller Augen.

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Die Pizza der Schmeißfliegen

17. September 2026 um 09:00
Das Leben unter Steinen oder im Totholz ist überraschend vielfältig. Jasmin Schreiber lenkt den Blick auf die oft übersehenen kleinen Naturwunder in unserer Nähe. Eine Rezension

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Umwelt: Ozonloch über der Antarktis so klein wie selten seit 1990

16. September 2026 um 10:00
Weniger FCKW, kleineres Ozonloch – doch UV-Risiken bleiben. Was die WMO-Chefin zum Schutz empfiehlt – und was das für die Menschen bedeutet.

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19.10.2026 | H 13/2026 | „Zertifikat: Qualität in der STI/HIV-Beratung im ÖGD“ Modul 3: STI/HIV-Beratung für Fortgeschrittene

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) können die sexuelle Gesundheit und sexuelle Beziehungen beeinträchtigen und sich damit negativ auf das gesamte physische, psychische und soziale Wohlergehen auswirken. Angesichts der anhaltenden globalen Prävalenz von HIV und der teils zunehmenden Infektionszahlen für weitere sexuell übertragbare Infektionen (STIs) ist die frühzeitige Prävention und Aufklärung von entscheidender Bedeutung. Daher kommt der Förderung der sexuellen Gesundheit und der Prävention von Infektionen mit STI eine wichtige Rolle zu. Präventionsstrategien sollen das Bewusstsein für HIV und STIs bei unterschiedlichen Zielgruppen schärfen und auf deren spezifische Bedürfnisse abgestimmt sein. Eine wichtige Säule der HIV-Prävention ist die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP), die sich seit ihrer EU-Zulassung im Jahr 2016 zu einer etablierten und zuverlässigen Therapie zur Vermeidung einer HIV-Infektion entwickelt hat. Für Menschen, die eine belastbare Krankenversicherung in Deutschland haben, werden seit September 2019 die Kosten des Medikaments und teilweise der begleitenden Untersuchungen durch die gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Doch wie sieht es für Menschen aus, die in Deutschland keinen Zugang in das Regelgesundheitssystem haben? Die Fortbildung baut auf den grundlegenden Kenntnissen zur STI-Beratung im ÖGD auf und vermittelt vertiefende und weiterführende Inhalte zum Thema sexuelle Gesundheit, insbesondere zur Prävention sexuell übertragbarer Infektionen. Eine weitere wichtige Präventionsstrategie in der HIV- und STI-Beratung ist die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) und Hepatitis B (HBV). Die HPV-Impfung reduziert das Risiko von HPV-bedingten Krebserkrankungen, während die HBV-Impfung eine effektive Prävention vor einer chronischen Leberinfektion bietet. Im ÖGD kann durch gezielte Impfberatung und -durchführung eine umfassende Prävention erreicht werden, die nicht nur die individuelle Gesundheit stärkt, sondern auch dazu beiträgt, die Ausbreitung dieser Infektionen in der Bevölkerung zu verringern. In der Fortbildung werden die aktuellen Impfempfehlungen sowie die Bedeutung der HPV- und HBV-Impfung im Kontext der HIV- und STI-Prävention vermittelt, um Fachkräfte im ÖGD für diese wichtigen Präventionsmaßnahmen zu sensibilisieren. Lernziele Modul 3: Präventionsstrategien Die TN:innen kennen das Prinzip und die aktuelle Leitlinie zur PrEP. Die TN:innen können die Empfehlungen zur PrEP leitlinien-konform und zielgruppen-spezifisch erläutern. Die TN:innen wissen, welche Erreger mit Relevanz zur sexuellen Gesundheit impräventabel sind. Die TN:innen kennen die aktuellen Imfpempfehlungen zu HPV. Die TN:innen kennen zielgruppen-spezifische Bedarfe der sexuellen Gesundheit. Die TN:innen können die Infektionsrisiken zu Syphilis und Gonoröh zielgruppen-spezifisch erläutern. Die TN:innen kennen die spezifischen Bedarfe zur gesundheitlichen Beratung von Personen in der Sexarbeit (§ 10 ProstSchG)

Letzte Änderung: 06.10.2026

Stromerzeugung aus Kohle und Gas: USA heben Emissionsvorschriften für Kraftwerke auf

15. September 2026 um 10:00
Treibhausgase gelten als Haupttreiber des Klimawandels. Um deren Ausstoß zu begrenzen, gibt es auch in den USA Regeln. Doch diese werden nun Stück für Stück abgewickelt.

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Chinas Klimakurs – Sonne, Wind & Kohlestrom

09. September 2026 um 08:12
In der Folge des Podcasts »Mission Energiewende« geht es darum, was China macht, um das Klima zu schützen, und wo es noch hakt. 🎙️

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Tierischer Kulturtransfer: Wie ein Waschbär Spielzeug erfand

04. September 2026 um 18:00
Ein Exemplar der vom Aussterben bedrohten, kleinsten Waschbärart überraschte mit komplexem Verhalten: Es hat gelernt, Müll zu Spielzeug zu verarbeiten und gab die Technik weiter.

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Wiedervernässung: Land unter für die Moorbauern

01. September 2026 um 15:00
»Moor muss nass.« Das sagt sich leichter, als es ist. Seit Generationen wirtschaften in den norddeutschen Moorgebieten Landwirte. Sie sehen einer ungewissen Zukunft entgegen.

© G. Franz / blickwinkel / picture alliance

03.11.2026 | H 31/2026 | Präsenzfortbildung: Entnahme von Trinkwasserproben für die Durchführung von Untersuchungen TrinkwV (Auffrischungs-/Wiederholungskurs)

Die fachgerechte Probenahme bildet die Grundlage für verlässliche und aussagekräftige Untersuchungsergebnisse im Bereich der Trinkwasserüberwachung. Fehler bei der Planung, Durchführung oder Dokumentation können zu verfälschten Ergebnissen, fehlerhaften Bewertungen und ungeeigneten oder unnötigen Maßnahmen führen. Der Auffrischungs- und Wiederholungskurs richtet sich an Personen, die bereits einen Basislehrgang zur Trinkwasserprobenahme absolviert haben und ihre Kenntnisse aktualisieren, festigen und vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen die Wiederholung der wesentlichen Grundlagen, aktuelle rechtliche und fachliche Anforderungen sowie typische Fehlerquellen aus der Probenahmepraxis. Berücksichtigt werden insbesondere die Anforderungen der Trinkwasserverordnung, der zuständigen Behörden und der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS). Praktische Übungen, Fallbeispiele und der Erfahrungsaustausch unterstützen die sichere Anwendung der vermittelten Inhalte im beruflichen Alltag.

Letzte Änderung: 26.08.2026
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