Die Staubringe junger Sternsysteme wirken wie Fingerabdrücke verborgener Planeten. Ihre Form und Struktur erlauben erstmals Rückschlüsse auf die Masse der noch entstehenden Welten.
Seit sechs Jahren werden mit dem europäischen Weltraumteleskop CHEOPS bereits bekannte extrasolare Planeten im Detail untersucht, wodurch sich neue spannende Erkenntnisse ergeben.