Mithilfe des James-Webb-Weltraumteleskops und einer Gravitationslinse gelang es zum ersten Mal, die Masse eines inaktiven Schwarzen Lochs aus dem frühen Universum zu bestimmen.
Nach einem halben Jahrhundert konnte erstmals der galaktische Wind aus Sagittarius A* nachgewiesen werden. ALMA-Daten legen offen, wie das Schwarze Loch seine Umgebung aktiv formt.
Schwarze Löcher verschlucken alles, sogar Licht. Wie man etwas erforscht, das man nicht direkt sehen kann, erklärt der Nobelpreisträger Reinhard Genzel in dieser Folge. 🎙️
Im Jahr 2023 berichteten Astronomen von einem extrem massereichen Schwarzen Loch, das sich von seiner Heimatgalaxie losgerissen hat – kann es so etwas wirklich geben?
DESI-HVS1 gehört zu den schnellsten Sternen unserer Galaxis und scheint aus deren Zentrum herausgeschleudert worden zu sein – sehr ungewöhnlich für einen alten, massearmen Stern.
Erstmals konnte ein »little red dot« direkt gewogen werden: Sein zentrales Schwarzes Loch bringt mehr als die gesamte sichtbare Materie seiner Heimatgalaxie auf die Waage.