Von den Zwillingen bis zum Stier: Im Oktober sorgt der Mond für eine ganze Reihe an spektakulären Sternbedeckungen – der Höhepunkt ist seine Passage durch die Plejaden.
Der Ringplanet erreicht Anfang Oktober seine Opposition, während Uranus zwischen den Hyaden und Plejaden verweilt. Mars und Jupiter kommen sich am Morgenhimmel immer näher.
Auf dem Mars könnte man auch ohne viel Energie Gebäude drucken. Eine wichtige Rolle spielt dabei eine Hefe – und ein Prozess, den wir von gefriergetrocknetem Obst kennen.
Kein langsames Zusammenballen – stattdessen in hohem Bogen ins All: Berücksichtigt man zwei unerwartete Faktoren, stellt sich die Entstehung des Mondes anders dar als gedacht.
Als Einstieg brauchbar, kommt dieses Kinderbuch ob des geringen Textanteils inhaltlich schneller an seine Grenzen, als die Empfehlung »ab 10 Jahren« vermuten lässt. Eine Rezension
Der Mond sorgt im September für mehrere Sternbedeckungen. Besonders spannend ist die seltene Begegnung mit einem Doppelstern, der im Teleskop ein faszinierendes Schauspiel bietet.
Venus verabschiedet sich im September mit einer Tageslichtbedeckung durch den Mond. Jupiters Monde sorgen derweil für ein eindrucksvolles Schauspiel im Teleskop.
Am frühen Morgen des 28. August 2026 findet eine nahezu totale Mondfinsternis statt, die von Europa aus sichtbar ist. Der Erdtrabant wird zu 93 Prozent verfinstert.