PISA 2025: Jugendliche können immer schlechter lesen und rechnen

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Menschen, die im Freien arbeiten, sind von den gesundheitlichen Auswirkungen extremer Hitze besonders betroffen. Besonders geschützt werden müssen Beschäftigte aus der Landwirtschaft, dem Gartenbau sowie dem Straßen- und Bauwesen. Das gesundheitliche Risiko der Hitzeexposition wird durch weitere Risikofaktoren verstärkt, wie z. B. körperlich anstrengende Arbeiten, Arbeitsschutzkleidung oder auch prekäre Arbeitsverhältnisse.
Kommunen sind Arbeitgeber einer Vielzahl von Draußenarbeitenden und sollten Hitzeschutzmaßnahmen an ihre Beschäftigten weitergeben, wie unter anderem:
Als Kommune haben Sie zudem die Möglichkeit nicht nur Ihre Beschäftigten, sondern auch weitere Arbeitgeber über die Notwendigkeit des Hitzeschutzes zu informieren.
team orange – der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Würzburg – nutzt mobiles Grün zur Beschattung der Wertstoffhöfe und stellt den Mitarbeitenden Hitzeschutzausrüstung zur Verfügung.
KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. hat einen Musterhitzeschutzplan für Baustellen (PDF, 0.6 MB, nicht barrierefrei) entwickelt, der als Vorlage für Unternehmen dient und an individuelle Bedürfnisse und Arbeitsbedingungen angepasst werden kann.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat Empfehlungen des Arbeitsschutzes für heiße Sommertage in Arbeitsstätten , als auch für im Freien Arbeitende auf ihrer Website zusammengetragen.
Der Hitzeaktionsplan Outdoor-Baustellen wurde von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft erstellt. Er besteht aus einer interaktiven Checkliste, mit der Unternehmen die Gefährdung durch beurteilen und Maßanhmen entwickeln können.
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau stellt mehrspachiges Informationsmaterial zu Hitze- und Sonnenschutz für Arbeiten im Freien zur Verfügung. Dazu gehören Filme, Betriebsanweisungen, Flyer, Broschüren und Plakate.
Für Menschen, die im Freien arbeiten, sowie zum Schutz vor weiteren klimabedingten Gesundheitsauswirkungen (z. B. UV-Schutz, Schutz vor Mücken und Zecken, Schutz vor Allergien) stehen die kostenfreien Materialien und Informationen zum Hitzeschutz des PECO – Instituts e. V. zur Verfügung.
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit gibt auf der Website „Klima-Mensch-Gesundheit“ Verhaltenstipps für Menschen, die im Freien arbeiten .