Mikroskopische Motoren lassen sich auch mit Information antreiben. Doch die ist manchmal so schwer zugänglich, dass es Tricks braucht, um sie zu gewinnen.
Woher wissen wir, woraus Sterne bestehen, obwohl wir sie niemals berühren können? Andreas Kelz zeigt, wie die Spektralanalyse unser Bild des Universums verändert hat.
Die Kernfusion verspricht saubere, nahezu unerschöpfliche Energie. Doch bis der Traum vom Fusionskraftwerk endlich Wirklichkeit wird, gilt es noch viele Hürden zu überwinden. 🎙️
Schaltsekunden führen bei Computersystemen immer wieder zu Problemen. Die Einführung von Schaltstunden soll nun eine negative Schaltsekunde verhindern.
Die Quantenwelt gilt als Reich der allerkleinsten Teilchen. Jetzt haben Forschende einen Quanteneffekt an einem Gegenstand nachgewiesen, der mit bloßem Auge sichtbar ist.
Wer verstehen möchte, wie Mathematik und Physik die Raumfahrt ermöglichen, sollte zu diesem wunderbaren englischsprachigen Buch greifen. Für Studium und Forschung. Eine Rezension
Forschende wollen herausfinden, ob Sprachmodelle, die ausschließlich mit historischem Wissen trainiert wurden, bahnbrechende Entdeckungen eigenständig reproduzieren können.
Manche Fußböden lassen ähnlich wie Milchglasscheiben ein wenig Licht und Schatten hindurch. Trotz einfacher physikalischer Regeln wirkt das Geschehen von unten gesehen surreal.
Dafür, dass Francis Halzen energiereiche Neutrinos aus dem Kosmos mit einem kubikkilometergroßen Detektor nachweisbar gemacht hat, erhält er den Nobelpreis für Physik 2026.
Wer hat’s erfunden? Erstaunlich oft lautet die Antwort: mehrere gleichzeitig. Denn manche Ideen entstehen parallel in verschiedenen Köpfen. War die Zeit einfach reif?
Mit dem IceCube-Experiment am Südpol haben Forscher flüchtige Elementarteilchen aus den Tiefen des Alls eingefangen. Sie wollen damit noch ungelöste kosmische Rätsel entschlüsseln.
Der Physiker Francis Halzen erhält den Nobelpreis 2026 »für Beiträge zum IceCube-Observatorium und zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs«.
Der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin geht 2026 an die Entwickler der Optogenetik. Dank der bahnbrechenden Technik lassen sich Neurone mit Licht ein- und ausschalten.
Mysteriöse Messergebnisse befeuerten Hoffnungen auf unbekannte Teilchen. Nun stellt sich heraus: Mit ihrem mathematischen Modell haben es sich bisher alle zu einfach gemacht.
Einen guten Überblick über bisherige Marsmissionen bietet dieses Buch. Warum wir uns eine Besiedlung des Roten Planeten wünschen sollten, vermittelt es aber nicht. Eine Rezension
Physiker haben es geschafft, die Lichtgeschwindigkeit bei Experimenten scheinbar zu verlangsamen – und dabei bizarre Eigenarten von Einsteins Relativitätstheorie aufgezeigt.